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Cybermobbing Schutz für Kinder

Cybermobbing

Wie Sie Ihr Kind schützen können

Knapp zwei Millionen Schüler werden im Internet attackiert.

Fünf Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland werden regelmäßig gemobbt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Universität Koblenz-Landau.
Immer häufiger verlagern sich die Attacken in die virtuelle Welt:
Rund 16,5 Prozent der 2000 Befragten wurden schon einmal Opfer von Cybermobbing – Angriffen.
Hochgerechnet bedeutet dies, dass rund 1,9 Millionen Schüler in Deutschland im Internet gemobbt werden.

Die Beleidigungen passieren in Chaträumen, über Instant Messenger oder in Netzwerken.
Absender sind meist die eigenen Klassenkameraden. Beim Cybermobbing leiden die Opfer besonders deshalb, weil das Publikum unüberschaubar groß ist, sich die Inhalte rasend schnell verbreiten und der Terror nach der Schule über Computer und Handy im Kinderzimmer weitergeht.
Die Initiative „Schau hin!“ gibt Tipps, wie Eltern betroffener Kinder mit den Internet-Angriffen umgehen sollen.

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind:
Ihr Kind sollte wissen, dass es sich mit Problemen an Sie wenden kann. Gemeinsam können Sie Lösungen finden.

2.Kontaktieren Sie die Lehrer:
Wichtig ist es auch, die Lehrer zu kontaktieren und die Eltern der Täter anzusprechen, um weiterem Mobbing zuvorzukommen.

3. Belege sichern:
Machen Sie einen Screenshot (Bildschirmaufnahme) der unerwünschten Fotos oder Informationen im Netz und notieren Sie sich die Namen oder Nicknames (Spitznamen) der Nutzer. Sind die Täter bekannt, sollten deren Eltern mit den Belegen konfrontiert werden. Es ist zudem sinnvoll, die Schule des Kindes anzusprechen, damit Cybermobbing im Unterricht zum Thema gemacht wird.

4. Inhalte löschen lassen:
Wenn Täter Bilder oder Inhalte nicht freiwillig löschen, können Sie die Betreiber der entsprechenden Internetseiten auffordern, die Daten zu löschen. Bei Problemen wenden Sie sich an Beschwerdestellen wie www.jugendschutz.net.

5.Notfalls.rechtliche Schritte einleiten:
Sollten weder die Hinweise an die Eltern der Täter und die Schule noch der Hinweis an den Betreiber der Seite erfolg haben, können Sie bei massiven Eingriffen in die Persönlichkeit die verantwortlichen Nutzer bei der Polizei anzeigen.

6.Vorsorgen:
Damit es nicht zu erneuten Angriffen kommt: Kinder sollten im Internet nicht zu viele Informationen über sich preisgeben. Ihre Handynummer sollten Sie außerdem nur an Familienmitglieder oder Freunde weitergeben.

Quelle: Kölner Express 03.10.2009

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