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Einen Junge (4,3 Jahre alt) braucht dringend Hilfe!

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Kostja ist 4,3 Jahre alt
Mehrere Darm-Fisteln. Zustand nach Lebertransplation.
Der Zustand des Kindes ist äusserst schwierig.
https://www.facebook.com/pages/Kostja/214059755465748

Kostja ist am 19.10.2009 geboren, hat 9 von 10 Punkten auf dem Apgar-Score gehabt. Am 40 Lebenstag ist er gelb geworden und würde in Krankehaus gebracht. Ab dem 2 Lebensmonat lebt er ganze Zeit in Krankenhäuse. Kostja und seine Mutter waren nicht zu Hause fast 4 Jahre. Angesichts sein Alter weiss er nicht, was das zu Hause sein bedeutet. Er glaubt nicht seine Mutter, dass sein Haus ist weit weg. Für ihm nach alle diese Jahren das Krankenzimmer in Krankenhaus ist zu Hause geworden.
Als er 1 Monat alt war diagnostizierte Ärzte Gallengangatresie (Typ3) und haben die junge Mutter gesagt dass Tod ist unvermeidlich. Die haben gesagt, dass er bleibt leben nicht länger, als 2 Monaten. Ein Monat nach der andere würde das Baby von ein Krankenhaus in die andere gebracht bis er nicht in die Klinik für Transplantations in Moskau gebracht würde. Da haben sie die Hoffnung bekommen. Die Ärzte haben gesagt, dass diese Diagnose ist kein Todesurteil und Lebertransplantation kann das Leben von der Junge retten. Dringend haben die Ärzte angefangen die Mutter zu untersuchen, ob sie die Leberspenderin sein konnte. Und der Vatter von Kostja ist geflüchtet. Er hat Angst bekommen ein Teil von sein Leber zu eigener Sohn zu verschenken, damit er leben konnte. Seitdem der Junge hat kein Vatter mehr.
Im März 2010 würde die Transplantation eine Teil von Mutters Leber gemacht. Einen Monat später haben die schweren Komplikationen angefangen. Zuerst das Baby war in die Klinik von Moskau. In sein Bauch waren vier offene Löcher und in diese Löcher standen Dränagen für Entwässerung. Tägliche wechseln von medizinische Verband (bis zu 11 pro Tag) verursachte sehr grosse Schmerzen. Während die Mutter Dränagen gewechselt hat, der Jung hat sich bis zu Blut gekratzt. Offene Wunden im Bauch des Kindes und manchmal geschnittet (das war nach zwei Operationen) mit Fisten im Darm und ständig rausgeflossene Darminhalt waren Lebengefährlich. In der Tat das rechten Teil von der Bauch war geöffnet. Die Fisten hat die Mutter selber behandelt, sie hat selber das Mittel gefunden und gekauft, weil das Krankenhaus in Russland hat keine nötige Medikamenten gahabt. Nach einiger Zeit haben die Ärrzte festgestellt, dass neben die Fisteln das Kind hat Problemen mit dem Transplantat, aber diese Klinik hat keine Erfahrung gehabt mit dem Behandlung von Patienten mit Lebertransplantation. Die Ärzte haben gesagt, dass es sehr grosse Risiko gibt eine innere Blutungen zu bekommen. In diese Zusammenhang wurde vorgeschlagen Kostja nach Deutschland in die Klinik von Hannover zu bringen. Zu diese Zeitpunkt hat der Junge schon 9 Operationen hinter sich sich gehabt.
Im August 2013 wurde der Junge in einer Klinik in Hannover gebracht. Während der ersten Operation haben die Ärzte erkannt, dass alles in den Magen sehr dicht gestrickt , Organe sind miteinander verschmolzen, deswegen sind die nicht auf das Risiko gegangen und nach dem 2 Stunden Operation haben die beendet. Sie versuchten 3 Fisteln zu beseitigen. Deutsche Ärzte bei dem Gespräch mit die Mutter nach der Operation gesagt, dass sei nicht verstehen können wie die Ärzte in Russland das Kind in solche katastrophalen Zustand bringen konnten. Sie haben noch nie das Kind in so schlimme Zustand gesehen und wissen nicht wie kann man ihm ganz helfen. Im September 2013 würde noch eine Operation gemacht bei die sie noch ein Fistel beseitigt haben.
Dann hat die Suche nach der Klinikum auf der ganze Welt begonnen, die konnte Kostja weiter zu behandeln. Die Ärzte in der Klinik von Hannover sagten, dass die nichts mehr tun können. Da solche fortgeschrittenen Fällen in ihrer Praxis haben die nicht gehabt, so dass die beste Option ist in die Klinik von Rom zu gehen. Professor von der Klinik in Rom konnte Kostja nehmen. Dieser Professor hat zwei Behandlungsmöglichkeiten, aber bei beide musste man wieder operieren. Er konnte keine Versprechungen geben, man musste versuchen. Mann musste ganz schnell was für normales Leben tun, weil das Leben mit offenen Bauch ist gefährlich und unmöglich. Der Professor in Rom hat erfunden die Operation, die Kostja jetzt braucht. Alle Kliniken in Europa und den USA wo die Anträge gestellt würde haben abgelehnt. Die einzigste Klinik, die Erfahrung mit Behandlung von solche schwere Patienten wie Kostja gahbt haben war die Klinik von Rom. Das ist die letzte Chance für die Junge!
Im November 2013 wurde der Junge nach Rom in die Klinik gebracht. Italienische Ärzte waren schockiert. Auch nachdem die deutsche Kollegen die Situation beschrieben haben solche Katastrophe haben sie nicht erwartet. Kostja würde untersucht von Kinderarzt, Chirurg und Professor. Nach der Untersuchung fing an Chirurg zu weinen, er konnte nicht verstehen wie könnte in Russland so der Junge zu verkrüppeln. Solche schlimme Situation haben sie nicht in ihrer Praxis gesehen. Die Ärzte haben gesagt, dass man operieren muss, es war die einzige Weg der Junge zu helfen.
Im Dezember 2013 Klinik von Rom hat fünf Operationen bei Kostja gemacht.
In diese Moment der Zustand des Kindes ist äusserst schwierig. Ausserdem das Kind lebt ganze Zeit in Krankenhaus, hat kein Kindhait, normale Entwicklung und Lernen, kein Kommunikation mit Verwanden, würde von Wände der Krankenzimmer begrenzt, nur manchmal kann er bisschen nach drausse gehen, das Kind ist müde von Monotonie im Leben. Es ist sehr schwer zu leben mit ständige Schmerzen und leiden mit Bauchschmerzen beim Verbandwechsel, ertragen konstant Nöte und Einschränkungen bei Aktivitäten und Bewegungen und leben nur im Krankenhaus, nicht zu Hause, nur von der Krankenhauszimmer und Hof beschränkt werden.
Für die Behandlung in Deutschland und Italien würde das Geld in Russland gesammelt, aber es würde neue Rechnungen gestellt und das gesammelte Geld reicht nicht. Dieser Junge verdient eine Chance zum Leben! Wenn Sie Kostja helfen wollen, können Sie Geld auf das schiecken:
PAYPAL: dronovagal@yandex.ru
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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