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Vorsätzliche Unterlassungen der Grundschulleitung führen zur Gefährdung des Gymnasialbesuches Ihres Kindes! Soforthilfe!

Die schlimmen, vorsätzlichen Unterlassungen der Grundschulleitungen, die von den Grundschullehrerinnen kritiklos mitgetragen werden, sind Ausdruck bodenloser Verantwortungslosigkeit und Lahmarschigkeit.

Unter Unterlassungen im Grundschulbereich sind jene nicht ausgeführten pädagogischen Leistungen zu fassen, die zum Pflichtbewusstsein oder Pflichtgefühl eines gesunden Kindes eines ordentlichen Elternhauses gehören.

Genaueste Informationen erhalten Sie, wenn Sie die Sonderseite - Allgemeingefährlichkeit von Grundschulleitungen - von hochbegabtenfoerderung.npage.de anwählen. Die dort befindliche Auflistung erklärt Ihnen schlagartig, warum viele Buben und Mädchen auf dem Gymnasium und der Realschule scheitern: Sie verfügen nicht über den zwingend notwendigen pädagogischen Unterbau, den die Grundschule jahrzehntelang zu bilden verstand, heutzutage jedoch schleifen lässt - durch beamtenhafte Untätigkeit, lahmarschige Passivität. Ein Vater mit Recht: ''Was die Grundausbildung in der Bundeswehr, muss die Grundschule im Schulsystem darstellen!'' Tut sie aber nicht aufgrund schulpolitischer Spielereien (Infantilismus im Klassenzimmer) und linker Spinnereien mit Lust, Spaß und Unterhaltung im Grundschulbetrieb zu Lasten der Klassengemeinschaft, zu Lasten einzelner, begabter, intelligenter Kinder.

Das bekamen Rolfs Vater und Kims Eltern hautnah zu spüren: Rolf (8) konnte mit seinen acht Jahren als Drittklässler noch immer nicht flüssig, melodisch, grammatisch richtig lesen, holperte von Satz zu Satz. Grammatische Grundkenntnisse beschränkten sich auf Prädikat und Subjekt und die Wortarten Adjektiv, Substantiv, Artikel und Verb. Hausaufgaben gab es kaum welche, wenn ja, durften diese bislang in der Schule gefertigt werden - fehlerhaft. - Kim ging es noch viel schlechter: Sie war in deutscher Rechtschreibung eine Niete, besaß keinerlei Grundverständnis, um rechtschreibsicher ihre Stellung in der Konkurrenzlage der Klasse sich zu behaupten. Nicht einmal die mathematischen Grundfertigkeiten saßen; von der Bearbeitung der niveauschwachen Textaufgaben einmal ganz abgesehen.

Beide Elternpaare hätten ihre Kinder nicht erfolgreich auf die Gymnasien bringen können, wären sie nicht an einen sehr erfahrenen, tüchtigen Privatlehrer herangeraten, der zumindest Rolf Haltung beibrachte, die bei Kim allerdings vorzüglich gegeben war. Mit der geistigen Durchdringung der gymnasialwichtigen Fächer im Sinne der obersten Zensurenskala von 1,5 gelang in letzter Minute die gymnasiale Mitnahme. So muss es sein. Taugen die Grundschullehrkräfte nichts, muss der rechtschaffene Privatlehrer 'ran!

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes zu Recht:

''Schule soll Freude machen an neuem Wissen und Können, Freude an eigenen Fortschritten, Freude an der eigenen Neugier, Freude am gemeinsamen Lernen mit anderen. Schule darf auch Spaß machen. Richtig, zur passenden Zeit! Schule ist aber kein Freizeitpark und kein Animationsunternehmen. Schule kann nicht zum Phantasia-Land oder zur unterhaltsamen Überbrückung der Zeit zwischen den Ferien verkommen. Damit ist niemandem gedient, damit vergreift man sich eher an der Zukunft der Jugend, als sie zu fördern. Schule muss also zur Anstrengung anhalten. Will Schule auf Leben und Beruf vorbereiten, dann geht das nicht ohne Lernen, nicht ohne soliden Fachuntericht, nicht ohne Leistung.''

Treffender ist das Problem nicht zu formulieren, um jedem Elternpaar verständlich zu machen, wie verantwortungslos derzeit das Schulehalten an Deutschlands Grundschulen usw. verläuft. Das Werk Spaßpädagogik weist aus, auf welch beschämend niedrigem Niveau linke Schulpolitiker das Schulwesen heruntergewirtschaftet haben zu Lasten Ihres Kindes!

Anrufen, sich aussprechen, blitzterminieren, schreiben auf dem Postwege! Mit der Präsentation des gymnasialfreundlichen Grundschulwissens Ihres Sohnes, Ihrer Tochter nimmt das Sekretariat eines jeden Gymnasiums Ihr Kind begeistert auf.

Privatlehrer
Dietmar Purschke
Blumenstraße4
30952 Ronnenberg bei Hannover

Telefon: 05109 - 6525
Täglich von 8.30 h bis 20.00 h - auch sonntags

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