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Impressum / Anbieterkennzeichnung / AGB:

Kleintransporte Tel. Nr. 036621 / 22147
Frank Keilig
Dorfanger Nr.5 07985 Elsterberg OT Losa
f.keilig70@mail.com
Fax. Nr.: 01805 / 0065341206
AGB’s der Firma Frank Keilig vom Januar 2016

Sachlicher Geltungsbereich:
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB ‘s genannt) gelten für alle von der Firma Baudienstleistungen & Kleintransporte Frank Keilig (im folgenden ''Transportunternehmen'' genannt) durchgeführten Transporte vom Auftraggeber zum Empfänger.
Zeitlicher Geltungsbereich:
Die AGB ´s gelten in der vorliegenden Fassung bis zum schriftlichen Widerruf durch den Verwender oder einer übereinstimmenden Abänderung durch die Vertragsparteien.
Örtlicher Geltungsbereich:
Diese AGB ´s gelten nur für Transporte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.
Ausschließlichkeit:
Diese AGB ´s gehen allen anderen Geschäftsbedingungen, also auch solchen des Auftraggebers vor.

Verpackung, Deklaration, Dokumente
Die zum Transport bereit gestellten und übergebenen Sendungen ist haltbar zu verpacken. Die Verpackung muss reißfest, stoßfest, formschlüssig und beständig sein. Fehlt eine Versiegelung, trägt der Auftraggeber die Beweislast für eine behauptete Öffnung der Verpackung. Jede zum Transport bestimmte Sendung ist mit einer gut sichtbar und haltbar angebrachten, vollständigen Absenderangabe und Empfängeranschrift zu versehen, ein Doppel der Angaben ist in die Sendung einzulegen. Hinweise auf eine Bruchgefahr der Sendung sind gut sichtbar an der Sendung zu befestigen. Zu jeder Sendung ist vom Auftraggeber ein Lieferschein in zweifacher Ausfertigung erstellt. Der Lieferschein ist bei Übernahme der Ware vom Absender und dem Transportunter -nehmen zu unterzeichnen. Eine Ausfertigung ist für den Absender bestimmt, eine behält das Transportunternehmen und der dritte ist für den Empfänger. Nach erfolgter Quittung durch den Empfänger gegenüber dem Transportunternehmen bzw. dem Transportpersonal ist die ordnungsgemäße Ablieferung der Ware erfolgt. Erschwernisse und Verzögerungen, die sich aus einer Nichtbeachtung ergeben, verpflichten den Auftraggeber zum Ausgleich eines Mehraufwandes beim Transportunternehmen.

Transportauftrag / beförderungs- Annahmen
Gegenstand des Transportauftrages ist die Abholung und Ablieferung des zu befördernden Gutes an den Empfänger oder einen empfangsberechtigten Dritten. Soweit der Auftraggeber nicht ausdrücklich eine persönliche Aushändigung an den Empfänger fordert, können alle Sendungen auch an andere Personen ausgehändigt werden die unter der Empfängeradresse angetroffen werden. Ablieferquittierungen, Empfangsbestätigungen werden vom / beim Empfänger angefordert. Die- Absender / Empfänger
Stellen Hilfsmittel zur Be & Entladung. Vom Transport grundsätzlich ausgeschlossen sind: alle temperaturgeführten Güter, leicht verderbliche Lebensmittel, Güter mit besonderen Wert wie z.B. Bargeld, Schmuck, Kunstgegenstände, Münzen, Urkunden, Möbel mit besonderem Wert, Klavier usw. Weiterhin vom Transport ausgeschlossen sind Personen, lebende Tiere und Stoffe die unter der Klasse der gefährlichen Güter fallen.

Änderungen des Transportauftrages, Ablieferhindernisse
Der Auftraggeber darf nach Übernahme des Transportgutes nachträglich Weisungen an das Transportunternehmen erteilen, z.B. die Sendung an einen anderen Ort oder an einen anderen Empfänger abzuliefern oder die Sendung an den Absender zurückzuliefern. Solche Weisungen sind für das Transportunternehmen nur verbindlich, wenn sie seitens des Absenders schriftlich erfolgen. Das Änderungsrecht des Absenders erlischt mit der Annahme der Sendung durch den Empfänger. Das Transportunternehmen kann die Ausführung einer Weisung ablehnen, wenn dadurch sein Betrieb unzumutbar beeinträchtigt, insbesondere die Erfüllung anderer Aufträge gefährdet wird. Ergeben sich bei der Ablieferung des Transportgutes vorübergehend oder dauernd Hindernisse, außergewöhnlicher Umstände (z.B. entlegenes Gehöft, besondere Gefahren), so hat das Transportunternehmen eine Weisung des Auftraggebers über die weitere Verfahrensweise einzuholen. Erteilt dieser innerhalb angemessener Zeit keine Weisung, so kann das Transportunternehmen die Sendung an ihn zurückliefern. Mehraufwendungen, die dem Transportunternehmen durch Anlieferungshindernisse oder Weisungen entstehen, hat der Auftraggeber zu tragen. Der Auftraggeber hat auch für Verkehrsrechtlicheanordnungen zusorgen, wenn am Be oder Entladeort die Verkehrsbedingungen es verlangen. Der Be und Entladeort uns Arbeits und Verkehrssicher sein.

Zwischenlager, Sammeltransporte
Das Transportunternehmen ist berechtigt, Sendungen verschiedener Auftraggeber und unterschiedlicher
Versand- und Empfangsorte zu Sammeltransporten zusammen zu stellen.
Die Firma Baudienstleistung & Kleintransporte Frank Keilig führt keine Zwischenlagerungen durch.

Haftung, Versicherung
Das Transportunternehmen haftet gem. § 425,426,428 HGB für den Schaden, der durch den Verlust oder Beschädigung von Transportgütern in der Zeit von der Übernahme der Transportgüter zur Beförderung bis zur Ablieferung beim Empfänger entsteht. Hat bei der Entstehung des Schadens ein Verhalten des Auftraggebers oder des Empfängers oder ein besonderer Mangel des Transportgutes mitgewirkt, so hängt die Verpflichtung zum Ersatz davon ab, inwieweit diese Umstände zum Schaden beigetragen haben. Die Firma Werbestickerei & Kleintransporte Frank Keilig verfügt hierzu über eine Transportversicherung, auf Wunsch kann eine Versicherungsbestätigung ausgehändigt werden. Der Vertragspartner ist verpflichtet, sofort nach der Entladung/Anlieferung des Transportgutes und andere Gegenstände auf Schäden oder Verlust zu besichtigen und zu prüfen. Bei Feststellung von Schäden oder Verlust, ist dies unverzüglich schriftlich und entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen der Firma Werbestickerei & Kleintransporte Frank Keilig mitzuteilen. Im Regelfall besteht der Versicherungsschutz bis zur gesetzlichen Höchsthaftung von 8,33 SZR/kg (ca. 10 EUR/kg) national und international. Innerhalb Deutschlands kann die Versicherung bis auf 40 SZR/kg (ca. 50 EUR/kg) erweitert werden. Dass heißt, durch den Gesetzgeber ist die Haftung des Frachtführers auf bestimmte Höchsthaftungssummen begrenzt, unabhängig vom tatsächlichen Wert der transportierten Güter.
Das Transportunternehmen ist gem. § 426 HGB von der Haftung befreit, soweit der Verlust, die Beschädigung oder die Überschreitung der Lieferfrist auf Umständen beruht, die das Transportunternehmen auch bei größter Sorgfalt nicht vermeiden und deren Folgen nicht abwenden konnte wie z. B. Schäden durch höhere Gewalt wie Streiks, Verkehrsstau, Unwetter, Verkehrsumleitungen, Schnee, Glatteis, usw. Darüber hinaus gelten die besonderen Haftungsausschlussgründe nach § 427 HGB. Ausgeschlossen von der Ersatzpflicht des Transportunternehmens sind Schäden durch: Bürgerkrieg oder kriegsähnliche Ereignisse und solche, die sich unabhängig vom Kriegszustand aus der feindlichen Verwendung oder dem Vorhandensein von Kriegswerkzeugen ergeben. Kernenergie, Kernreaktion, radioaktive Strahlung oder radioaktive Verseuchung jeglicher Art, Beschlagnahme, Entziehung oder sonstige Eingriffe von hoher Hand Zerstörung im Rahmen von Quarantäne- oder Zollmaßnahmen Vorsatztaten der Erfüllungspersonen des Auftraggebers Betriebsmittelstörung (z.B. Motorschäden, Reifenpannen, etc.), sofern hierdurch Vermögensschäden jeglicher Art entstehen.

Zahlungsbedingungen
Vorbehaltlich einer abweichende Vereinbarung, die auch im Einzelfall möglich ist, wird das Frachtentgelt mit allen Nebenkosten 10 Tage nach Zugang der Rechnung ohne Abzüge fällig und ist auf das vom Transportunternehmen genannte Konto zu zahlen. Andere Fristen müssen schriftlich festgelegt werden. Wechsel und Schecks werden nicht angenommen. Skonto wird nicht gewährt, wenn vorher nichts Anderes schriftlich vereinbart wurde. Die erste Mahnung wird mit einer Gebühr von acht Euro belegt. Weiterhin werden Abzüge vom Rechnungsbetrag und ausbleibende Zahlungseingänge durch die Kanzlei Bittman, Klopfer & Schuster eingefordert www.kanzlei-bittmann.de. , deren Kosten vom Schuldner zu tragen sind.

Pfandrecht
Hinsichtlich des Pfandrechtes gilt die Regelung des § 441 HGB.

Sonstiges
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so wird hiervon die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Parteien werden die unwirksame bzw. nichtige Bestimmung durch eine solche ersetzen, die in ihrem rechtlichen und wirtschaftlichen Gehalt der unwirksamen bzw. nichtigen Bestimmung und dem Gesamtzweck des Vertrages entspricht.

Gerichtsstand
Ist der Vertragspartner ein Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, wird als ausschließlicher Gerichtsstand unser Geschäftssitz für alle Ansprüche, die sich aus oder aufgrund dieses Vertrages ergeben, vereinbart. Gleiches gilt gegenüber Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland haben oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort außerhalb von Deutschland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Erfüllungsort ist Elsterberg
OT Losa und Gerichtsstand für alles ist Plauen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Kontaktadresse
Frank Keilig
Dorfanger 5
07985 Elsterberg OT Losa
f.keilig70@mail.com
Tel. 036621 / 22147
Handy: 0174 / 3236599
Fax 01805 / 0065341206 14Cent/Min




Informationen

Fotos / Bilder / Videos

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