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Probleme mit der Förderschullehrerin?

Probleme mit der Förderschullehrerin?
Probleme/Schwierigkeiten mit der Förderschullehrerin/Sonderschullehrerin?

Richter als Justizjurist über ''Förderschule'':

''Förderschule fördert nicht, sondern wirft um zwei bis fünf Jahre zurück!''

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die von den Förderschullehrerinnen/Sonderschullehrerinnen ausgelösten Katastrophen lassen sich verhindern, wenn Sie PURSCHKE und JURISTEN einschalten.

Schlimmste Unterlassungen und gefährlichste Auswüchse der die Spaßpädagogik fördernden Grundschullehrerinnen haben meistens im Vorfeld die Ursache für so genannte Lernbehinderungen gesetzt.

Spinnereien von Grundschullehrerinnen führen insofern zu dem Ergebnis, überhaupt von einer Lernbehinderung zu sprechen. Ein stabil vom Privatlehrer erzogenes und unterrichtetes Kind lernt nach asiatischem Muster innerhalb von zwei Monaten das mathematische Gerüst mindestens eines gesamten Schuljahres, was die unbedingte Schaffung von Anstrengungsbereitschaft immer mit einschließt. Ein normales Kind lernt beispielsweise das flüssige, schöne, melodische, grammaisch richtige Lesen als Erstklässler innerhalb von sechs Wochen. So muss es sein. Schließlich muss ein aktiver Grundwortschatz von 3.000 Wörtern - und nicht etwa läppische 750 - den aktiven und passiven Wortschatz Ihres Kindes mit Abschluss der 4. Grundschulklasse ausmachen.

Es ist nicht Aufgabe der Grundschule, der Förderschule den Nachschub an Kindern zu liefern, die die befangenen Förderschullehrerinnen erwarten und bereitwilligst mit ihren sonderbaren, dubiosen Förderschulgutachten als irgendwie ''behindert'' absegnen. Von Befangenheit ist deshalb generell zu sprechen, weil die keinesfalls neutrale Förderschullehrerin stets aus derselben aussondernden Förderschule kommt, dort beschäftigt ist, in welche bei von ihr bestätigter ''Förderschulbedürftigkeit'' das jeweilige Kind eingewiesen/überwiesen wird.

Bereits die vorsätzliche, skrupellose Beauftragung einer befangenen Förderschullehrerin durch die Schulbehörde sollte Sie zum verbalen Gegenschlag - sowohl gegen die das Verfahren beantragende Grundschule (Grundschullehrerin und Grundschulleitung) als auch gegen die schädigende Förderschule (Förderschullehrerin und Förderschulleitung - leiten, wegen einer die Öffentlichkeit wesentlich berührenden Angelegenheit führen, unter voller Namensnennung der Beteiligten die Schäbigkeit und Unwürdigkeit der Allgemeinheit darzustellen.

Greifen Sie im Falle der Unrechtszufügung durch Beamtinnen/Beamte der Grundschule/Förderschule diese hart mittels Ihres verbalen Gegenschlages gekonnt öffentlich unter Namensnennung - auch der Anschrift der Schule usw. - an, indem Sie sich der konstitutiven (tragenden, leitenden) Bedeutung der Meinungsäußerungsfreiheit (Meinungsfreiheit) bedienen! Sie sichern damit der interessierten Öffentlichkeit über Ihr Dafürhalten, Ihre Stellungnahme, Ihre Warnung, Ihre Kritik den Weg, ihre Kinder vor der schlimmen Dauergefahr Förderschule/Sonderschule zu retten. Ferner nutzen Sie Ihr gesetzlich erlaubtes Instrument, anderen Eltern schulpflichtiger Kinder den Weg zum Meinungskampf zu gehen in einer die Öffentlichkeit bewegenden, sehr wesentlichen Frage/Angelegenheit. Das gibt Ihnen ebenfalls das Recht, sich im elterlichen Kampf gegen schlechte staatliche Lehrkräfte zu wehren, weil Sie in Wahrung der Rechte Ihres Kindes sich auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen zugleich auf die Norm (Regel) des § 193 StGB stützen dürfen, der denselben Namen trägt.

Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter reagieren nämlich geradezu mimosenhaft, d. h. überempfindlich, wenn sie mit Worten hart angepackt werden, fühlen sich schnell ''beleidigt'', Wir betreten das Gebiet der Schmähkritik. Eine Schmähung (Beleidigung/Herabsetzung/Erniedrigung) im Rahmen des Meinungskampfes ist als Würze Ihrer Ausführungen über skandalös sich aufführende Grundschullehrerinnen/Förderschullehrerinnen ebenso erlaubt wie gegenüber sich schäbig erweisende, verhaltene Justizjuristinnen und Justizjuristen. Die herrschende Rechtsprechung begünstigt daher jedermann, indem sie das Vorliegen einer Schmähkritik außerordentlich eng auslegt und damit Tür und Tor eröffnen will, verdammt noch mal solche Unrechtstäterinnen und Unrechtstäter des Staates verbal an die Wand zu stellen, die im Staatsdienst nichts verloren haben, dienstenthoben gehören..

Bei Ihren schriftlichen Äußerungen gegenüber dem genannten Personenkreis dürfen Sie durchaus starke, kräftige, überpointierte, polemische, aggressive, überspitzte, eindringliche, übertriebene und schmähkritische Formulierungen mit Ausnahme von Tiernamen und fäkalischen Ausdrücken benutzen, weil Sie Ihr Ziel, nämlich sich öffentlich über Ungeeignete wirksamst Gehör zu verschaffen, nicht erreichen würden. Diese von Ihnen beabsichtigte Wirkung - der Zweck des Ganzen - findet bereits im Grundrecht der Meinungsfreiheit, wozu ebenfalls die öffentliche Meinungsverbreitungsfreiheit zählt - dem Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Grundgesetz ihre Berechtigung. Entscheidend ist dabei stets, dass Sie das Unrecht und/oder das Rechtswidrige absolut in den Vordergrund stellen und nicht etwa die von Ihnen verabscheute Pädagogin. Dies begründet sich nach herrschender Rechtsprechung damit, weil wir in einer lauten, reizüberfluteten Zeit leben, in welcher schon einmal zur besonderen Charakterisierung staatlichen Unrechts schmähkritische Wörter eingesetzt werden dürfen, um die Aufmerksamkeit zu verstärken, das Bewusstsein für Unehrenhaftes zu wecken.

Zwar werden die so genannten Persönlichkeitsrechte der anzugreifenden Pädagoginnen verletzt, was diese jedoch aufgrund ihrer Unterlassungen und/oder sträflichen Handlungen aushalten müssen: Sie hätten sich eben anders verhalten müssen.

Prof. Dr. Thomas Fischer als Kommentator des § 193 StGB weist ausdrücklich darauf hin:

''Bei der Beurteilung von ehrverletzender Kritik an s t a a t l i c h e n Maßnahmen sowie von herabsetzenden Werturteilen in Bezug auf staatliche Einrichtungen, ihre Bediensteten und deren Vorgehensweise ist zu bedenken, dass das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf zu kritisieren, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört.''

Wird fortgesetzt.

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