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Vertrauensunwürdiger Kriminalbeamter: ''Möchtest Du nach Hause oder ins Untersuchungsgefängnis?''

Ausgeburt der Vertrauensunwürdigkeit von Kriminalbeamten

Vertrauensunwürdiger Kriminalbeamter:

''Möchtest Du nach Hause oder ins Untersuchungsgefängnis?''

Strafprozessrechtliche Kenner erblicken sofort, dass wieder einmal ein Kriminalbeamter auf dem Pfad des § 136 a StPO schritt, um über unerlaubte Vernehmungsmethoden, der verbotenen Drohung und Täuschung zugleich, an einer Aussage interessiert ist.

Die Täuschung ist darin zu erblicken, dass die betreffende Person glauben soll, sie sei zu einer Aussage im Rahmen einer kriminalpolizeilichen Vernehmung verpflichtet, was großer Quatsch ist.

Insofern ist davon auszugehen, dass der gegen § 136 a StPO verstoßende Kriminalbeamte ebenfalls gegen § 136 StPO verstoßen hat, weil er verpflichtet ist, einer verdächtigen bzw. beschuldigten Personen v o r ihrer Vernehmung das Recht des Schweigens von sich aus zu unterbreiten. In über 50 % - das ist die Hälfte - aller Vernehmungen erfolgt diese strafprozessual erforderliche Belehrung absichtlich nicht.

Die gesamte Fragestellung stellt anlässlich der Vernehmungssituation eine Drohung dar und unterfällt bereits von daher eindeutig den unerlaubten, d. h. verbotenen Vernehmungsmethoden der Polizei usw.

Unter einer Vernehmung verstehen wir die Befugnis einer im staatlichen Auftrage handelnden Person - Polizei, Kriminalpolizei, Staatsanwalt, Richter - eine andere Person zu einer Aussage zu veranlassen. Zuvor ist dieser Person ungefragt mitzuteilen, ob sie als Zeuge oder Beschuldigter/Verdächtiger einer Straftat vernommen wird.

Während ein Zeuge, eine Zeugin zur Aussage verpflichtet ist, gilt dies für eine beschuldigte, verdächtige Person gerade nicht. Als Zeuge/Zeugin sollten Sie immer darauf bestehen, von einem Staatsanwalt/einer Staatsanwältin vernommen zu werden, um auszuschließen, dass mithilfe unerlaubter Vernehmungsmethoden etwas suggeriert/eingeredet wird, was Ihnen letztlich zum Verhängnis werden kann; das gilt besonders bei Kindern und Jugendlichen und geistig behinderten Erwachsenen.

Wird fortgesetzt.

Privatlehrer
Dietmar Purschke
Blumenstraße 4

30952 Ronnenberg bei Hannover

Telefon: 05109 - 6525
Täglich

Merken Sie sich unbedingt:

Beamtinnen/Beamte sind schnell bei der Hand, Strafanzeige wegen ''Beleidigung'' zu erstatten, wenn ihr Name negativ in der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit ihren Taten in Erscheinung tritt.

Das sollte Sie jedoch nicht weiter beunruhigen, weil der von diesen staatlichen Funktionsträgern bemühte 'Ehrenschutz' dann nicht greift, wenn Sie aus sehr berechtigten Gründen die Wahrnehmung Ihrer Meinungsfreiheit einsetzen, also die konstitutive Bedeutung der Meinungsfreiheit für die Demokratie vorleben. Dieses grundgesetzliche Element der Verfassung überwiegt immer dann den Ehrenschutz von Beamten, wenn es Ihnen - natürlich - einzig und allein darum geht, warnend, das staatlich Ihnen oder anderen Menschen zugefügte Leid durch Unrechtshandeln zu präsentieren, öffentlich zu machen, was die Bloßstellung der betreffenden Personen usw. mit einschließt.

Vereinfachter dargestellt:

Ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Meinungsverbreitungsfreiheit ist nicht etwa nur deshalb geschaffen worden, damit Sie sich selbst verwirklichen können, sondern soll ferner dazu dienen, eine geistige Auseinandersetzung zu begründen oder zu veranlassen mit der Folge, weitere Verkehrskreise über das rechtswidrige Verhalten unfähiger, schlechter, brutaler, unkritischer usw. Funktionsträger zu informieren und Teile der Bevölkerung anheizen, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, damit Abhilfe geschaffen werden kann und weitere Opfer staatlicher Willkürhandlungen ebenfalls in der rechten Weise aktiv werden.

Es ist Ihnen überlassen, welches Medium Sie nutzen, um an die Öffentlichkeit heranzutreten im Wissen über die wichtige Rolle der konstitutiven Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit für die Demokratie. Pressefreiheit ist ein Teil der Meinungsfreiheit, mit ihr verbunden.

Ein von Ihnen öffentlich in die Zange genommener Beamter//Beamtin ist kein isoliertes Individuum, mag sich des Rufmordes ausgesetzt fühlen. Das wird er hinzunehmen haben; schließlich hätte er es sich vorherüberlegen müssen, bevor er Ihnen gegenüber zum Täter/zur Täterin wurde.

Die Meinungsfreiheit ist vorteilhaft einsetzbar als Parallele zu einem laufenden oder abgeschlossenen Gerichtsverfahren, insbesondere dann, wenn Ihre Unrechtserfahrungen als Warnung für Ihren Nächsten benutzt werden können, dem ähnliche Schmach, ähnliches Leid widerfahren könnten.

Verwenden Sie keine fäkalischen Ausdrücke und Tiernamen bei der Bewertung von staatlichen Funktionsträgern, sondern walzen Sie gründlichst das rechtswidrige Handeln und/oder Unterlassen aus, indem Sie das verübte Unrecht im Sinne Ihres Meinens und Dafürhaltens werten.

Zur besonderen Beachtung:

foerderschulunrecht.de

Purschke und Juristen

Miriam und Jörg Kachelmann: Recht und Gerechtigkeit

Arglistige Täuschung durch Grundschullehrerin

Fehlbeurteilung durch Grundschullehrerin

Facebook: unerlaubte Vernehmungsmethoden

Unrecht im Namen des Volkes

sonderschulunrecht.de

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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