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Negative Grundschullehrerinnenbewertung bei offensichtlichem Versagen

Negative Grundschullehrerinbewertung in der Öffentlichkeit bei offensichtlichem Versagen gegenüber ihren Schülern/Schülerinnen

Eine Grundschullehrerin als Beamtin auf Lebenszeit, die es an offenbarer Sorgfalt und Besonnenheit fehlen lässt, indem sie eine unrichtige, d. h. falsche Behauptung hinsichtlich der Lernfähigkeit ihrer Schüler/Schülerinnen aufstellt, insbesondere von ''Minderbegabung, Lernschwäche, Lernbehinderung'' usw. spricht, die geplantermaßen zur Einleitung des 'Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs' mit Klassifizierung des betreffenden Kindes führen soll, hat es hinzunehmen, dass sie öffentlich mit vollem Namen und dem Namen der Schule und seiner Anschrift präsentiert wird, um weitere Verkehrskreise anzuregen, weitere Kinder vor der gemeingefährlichen Handlungsweise solcher Beamtinnen prophylaktisch (vorbeugend) zu schützen und nicht zum Opfer untüchtiger staatlicher Lehrkräfte mit Aussonderungswunsch werden zu lassen.

Die Bewertung eines schädigenden Beamten, einer schädigenden Beamtin stellt einen wesentlichen Pfeiler der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit im Sinne des Artikels 5 Absatz 1 Satz 1 Grundgesetz dar.

Wer sich als Beamtin/Beamter im Rechtsverkehr rücksichtslos und rechtswidrig unter dem beliebten Deckmantel der 'Hilfe', die letztlich eine lebenslange ruinöse Schädigung mit stets monate- bis jahrelanger Körperverletzung auf einer so genannten Förderschule/Sonderschule einschließt, verhält, muss es aushalten, dass ihre/seine Person öffentlich unter Darstellung ihres verwerflichen Handelns bzw. sträflichen Unterlassens bekannt gemacht wird. Das gilt gleichermaßen für die Grundschulleiterin selbst, die bekanntlich das Handeln bzw. das damit im Zusammenhang stehende Unterlassen unkritisch billigt, einverstanden ist und somit als Komplizin der kollegialen Täterin/des Täters anzusehen ist.

Selbst eine scheinbar schmähkritische Äußerung Ihrerseits gegenüber der das rechtswidrig betriebene 'Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs' ist seitens der beamteten Pädagogin hinzunehmen, wenn es als eine Art des verbalen Gegenschlages zu werten ist, weil die beabsichtigte oder bereits erfolgte schlimme Ehrverletzung Ihres Kindes und damit Ihrer Familie (Sonderfamilienstatus) die Eröffnung Ihres Meinungskampfes erlaubt, erforderlich macht auch zur gebotenen Warnung über pädagogisches Fehlverhalten an sich in Gestalt der Sicherungsfunktion gegenüber n o c h nicht betroffenen anderen Schülern derselben Klasse oder künftigen Schülern dieser Lehrerin.

Die Meinungsfreiheit unterliegt einer besonderen Gewichtung hinsichtlich der Ehrverletzung der Lehrerin Ihres Kindes, die sich möglicherweise ''beleidigt'' fühlt. Strafrecht und Meinungsfreiheit befinden sich ohnehin im ständigen Spannungsverhältnis. Meinungsfreiheit und Meinungsverbreitungsfreiheit gehören stets zusammen, dürfen nicht getrennt werden. Staatliches Fehlverhalten - wozu das rechtswidrige Vorbereitungsverfahren und das nicht rechtskonforme Beschulen in einer so genannten Förderschule gehört - könnte nicht der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden, wenn der Einzelne von der Meinungsverbreitungsfreiheit ausgeschlossen würde, indem ihm diese Meinungsäußerungsmöglichkeit abgesprochen würde. Erst die Wahrnehmung der Meinungsverbreitungsfreiheit in der Öffentlichkeit verhilft dem staatlichen Unrechtsopfer zu einem Instrument seiner Wahl, sich weiterhin zu wehren. Dies gilt immer, wenn Sie sich in Wahrnehmung Ihrer elterlichen Interessen, die auf eine ungestörte schulische Entwicklung ausgerichtet sind, bei Unrechtshandlungen der staatlichen Lehrkräfte an die Öffentlichkeit wenden. Dabei ist es durchaus zulässig, wenn Ihre schmähkritische Äußerung in überspitzter, übertriebener Weise mit starken, farbigen, einprägsamen Worten erfolgt, damit Ihr Anliegen über den öffentlichen Missstand in reizüberfluteter Zeit aufmerksamkeitsstark angeprangert werden kann.

Die öffentliche Anprangerung selbst in schmähkritischer Form ist durch die Meinungsfreiheit stets dann gedeckt, wenn im Kern Ihrer mit starken, kräftigen Worte die Unrechtstat der Beamtin/des Beamten im Mittelpunkt steht. Anders formuliert: Es genügt nicht den Anforderungen der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wenn Sie beispielsweise die Lehrkräfte Ihres Kindes beschimpfen, sie
mit Tiernamen belegen usw. Für den durchschnittlichen Leser muss erkennbar sein, worum es Ihnen in der Hauptsache geht und worin das Ihnen und Ihrem Kind zugefügte Unrechtshandeln zu erblicken ist. Sie handeln in Wahrnehmung Ihrer berechtigten Interessen und genießen zugleich den Schutz des § 193 StGB (Wahrnehmung berechtigter Interessen). Diese Interessenwahrnehmung hat einen verfassungsrechtlich weitaus höheren Rang als die Interessen der das Unrecht verübten oder verübenden Lehrkräfte, die sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen. Ihr Recht auf Meinungsfreiheit - Meinungsäußerungsfreiheit und Meinungsverbreitungsfreiheit in einem - hat mithin ein höheres Gewicht als der Ehrenschutz der betreffenden Beamtin. Ob die Beamtin Ihr berechtigtes Vorgehen als Rufmord empfindet, sich negative Folgen in ihrem Privatleben oder in ihrer beruflichen Tätigkeit ergeben, kann und muss Ihnen völlig gleichgültig sein, zumal sie es gewesen ist, die die Unrechtslawine gegenüber Ihrem Kind und Ihrer Familie ins Rollen gebracht hat.

Wäre die Unrechtslehrerin Ihres Kindes eine sorgsam arbeitende Frau gewesen, hätte sie auf das mildeste Mittel abstellen müssen, nämlich Ihnen den Rat zu geben, sich eines tatkräftigen Privatlehrers zu bedienen, damit Ihr Kind durch wertvolle erziehungsintensive Maßnahmen gründlichst aufgebaut und in den Hauptfächern Deutsch und Mathematik erstklassige Fundamente erwirbt.

Sie tat es nicht.

Wird fortgesetzt.

Wir gewinnen immer, wenn inkompetente, d. h. untüchtige Beamtinnen als Grundschullehrerinnen Ihr Kind schädigend auf eine so genannte Förderschule/Sonderschule ausgrenzen, diskriminieren, um seine gesamte schulische und wirtschaftliche Zukunft bringen, sein kindliches und weiteres Leben zerstören wollen.

Ihr Privatlehrer erkennt sofort den pädagogischen Missbrauch gegenüber Ihrem Kind, baut es vollständig auf, damit in kürzester Zeit die Wissensfundamente in Deutsch und vor allem im schullaufbahnentscheidenden Fach Mathematik vorhanden sind. Wertvollste Erziehungsleistungen nach südkoreanischem Vorbild schaffen die n e u e n Tatsachen, an denen kein Verwaltungsgericht vorbeikommt.

Wird mithin schulrechtliches Gebiet betreten, tritt der PURSCHKE-Vertraute als Mitglied der Rechtspflege verteidigend in Erscheinung. Als Rechtsanwalt für Schulrecht gelingt es ihm immer, die Flausen der Schulbehörde und rechtswidrig arbeitenden Lehrkräfte - angefangen von der Grundschule bis hin zu den Schulaufsichtsbeamtinnen - auszutreiben. Immerhin treten regelmäßig wenigstens v i e r Erwachsene gegen e i n Kind an, um es zu zerstören: Grundschullehrerin, Grundschulleiterin, Förderschullehrerin (Sonderschullehrerin) und Beamtin der Schulaufsichtsbehörde.

Privatlehrer
Dietmar Purschke
Blumenstraße 4

30952 Ronnenberg bei Hannover

Telefon: 05109 - 6525
Täglich

Hausbesuche überall - Hilfe deutschlandweit
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Zur besonderen Beachtung:

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Förderschulopfer durch unfähige Grundschullehrerin

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