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Gefahrenabwehrrecht für Eltern (Gymnasium, 5. Klasse): Gymnasiumerhalt durch Privatlehrer ...

Gefahrenabwehrrecht für Eltern (Gymnasium): Gymnasialerhalt 5. Klasse

Das elterliche Gefahrenabwehrrecht für den gymnasialen Beibehalt gründet sich auf die in Deutschland geradezu grassierende Verantwortungslosigkeit schulpolitisch linksideologisch verblendeter Schulaufsichtsbeamtinnen und Schulaufsichtsbeamten, Grundschulkindern der ersten bis vierten Klasse jegliche Konkurrenzorientierung vorzuenthalten, auf Diktate, ordentlichen Schreibschrifterwerb ebenso zu verzichten wie auf g r ü n d l i c h s t e Beibringung von Grammatik, Interpunktion, Rechtschreibung, Zulassung von fachfremd arbeitenden Mathematik- und Englischlehrern, Unterlassen von vertiefenden schriftlichen Hausaufgaben in den Hauptkernfächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht (Heimatkunde), um dem spaßpädagogischen Irrsinn Infantilismus zu frönen, jegliches nachdrückliches Verhalten zur schulischen Leistung gegenüber den Sechs- bis Neunjährigen gezielt zu unterlassen.

Wir sprechen von der Pädagogik der Linken. Diese pädagogische Linksorientierung führt bei zahlreichen Grundschülern zu latschig arbeitenden, langsamen, schlecht motivierten, mit mangelhaften Deutsch- und Mathematik ausgestatteten Schülerinnen und Schülern, die als nicht geeignet für das Gymnasium erscheinen.

Dieselben Kinder würden bei Anwendung asiatischer Erziehungs- und Unterrichtsmethoden zu Leistungsschülern geführt.

Auch bei Ludwig (10) war dies der Fall. Ludwig, zur leistungsmäßigen Niete durch eine ebensolche Grundschule bzw. Grundschularbeit geführt, sollte dennoch das Gymnasium besuchen. Um ihm diese Chance nicht ganz zu verwehren, gestattete das Gymnasium Ludwig den Gymnasialbesuch.
Der Fünftklässler versagte in drei Fächern.

Bevor es zum Abgang aus dem Gymnasium für den Sextaner (Fünftklässler) jedoch kam, schalteten die verantwortungsbewussten Eltern den tüchtigeren Privatlehrer mit der Folge ein, den Jungen nach den Regeln der pädagogischen Kunst zu einem tüchtigen Schüler heranzubilden.

Mit allen Freiheiten ausgestattet, wurde der aufgeregt und ängstlich wirkende Bub vorsichtig aufgebaut, einem hervorragenden Freizeitangebot, asiatischen Entspannungs- und Intelligenzübungen unterworfen. Der gehorsame Junge musste durch seinen Privatlehrer erfahren, dass sich seine Grndschullehrerinnen - alles Frauen (!) - erheblichst an ihm versündigt hatten, weil sie nur Blödsinn, Projekttage, Fehlstunden, Toleranz, Kreativität, Unterhaltung und kindliche Anbiederung im Kopf hatten, nicht jedoch die Verantwortung, gesunde Schulkinder zur unumgänglichen Leistung mit natürlicher Konkurrenzorientierung anzuleiten und mit pädagogischer Nachdrücklichkeit dafür zu sorgen, dass leistungsstarke, intelligente Knaben und Mädchen zur Gymnasialreife zu bringen sind.

Nach wenigen Monaten hatte ich Ludwig auf Kurs, betrachtete die Studienräte seines Gymnasiums von der Wirklichkeit her - und nicht etwa als Bösewichter, die ihn mit schlechten Zensuren eins auswischen wollten, um ihn aus dem Gymnasiumzu vertreiben.

Der Aufbau einer Kinderbücherei im elterlichen Wohnzimmer, der Studierstube für den immer besser motivierten und fleißiger werdenden Jungen gehörte ebenfalls zu meinem pädagogischen Handeln wie die eindeutigen Abhärtungsmaßnahmen des kerngesunden Buben. Die Gymnasiallehrer erkannten den Umbau des immer arbeitsfreudiger werdenden Kindes, honorierten seine steigende Leistung mit Zensuren in der oberen Zensurenskala. Ludwig machte ich bewusst, dass es für einen guten Lehrer nichts Schöneres gibt, als eine lebendige Klasse, in welcher Schüler sich ständig melden, fruchtbare Beiträge leisten, zweckmäßige Fragen stellen, Gedankenanstöße geben usw.

Ja, jetzt war Ludwig ein echter Gymnasiast, der natürlich emsig bestrebt war, nicht nur im Mittelfeld der Klassengemeinschaft zu verbleiben und die Kraft erlangte, durch die von seinem Privatlehrer und die alles unterstützenden Eltern eingebimste intrinsische Motivation künftighin dem Gymnasium den Stellenwert beizumessen, der diesem nun einmal gebührt. Die Versetzung in die 6. Klasse verlief glatt. Der Quintaner (Sechstklässler) hat den ihm durch grundschulische Unterlassungssünden beigebrachten schlimmen Hang zur Faulheit und Langsamkeit längst verloren, weiß, worauf es ankommt.

Anrufen, sich aussprechen, sich wehren, blitzterminieren, schreiben auf dem Postwege, wenn Ihr Kind in der ''verflixten'' fünften Klasse sich herumquält durch eine saumäßig erfahrene Grundschulzeit, in welcher Spaß, Lust, Unterhaltung alles, Leistung und nachdrücklich geforderter Fleiß hingegen negiert (verneint) wurden!

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