Sie sind hier: Start Dienstleistungen, Business, Gewerbe Spinnereien der Schulbehörden mit ''Lernbehinderung'' bei türkischen Kindern! Soforthilfe!

Spinnereien der Schulbehörden mit ''Lernbehinderung'' bei türkischen Kindern! Soforthilfe!

Der aus Anatolien stammende Vater war außer sich: Sein Sohn Hakan (13) sollte eine Lernbehinderung haben. Der seitens der Schulbehörde ausgeübte seelische Druck brachte die türkische Familie zur Verzweiflung. Hakans Mutter weinte bitterlich, stand vor einem Nervenzusammenbruch.

Privatlehrer Purschke, den die Familie sofort beauftragte, befand: ''Hakan ist genausowenig bekloppt wie Sie und Herr Jedermann. Die wollen Sie zur Sonderfamilie machen, beleidigen, das Kind lebenslang beschämen. Der Bengel ist nicht lernbehindert.'' Es stellte sich bald nicht mehr die Frage, wer denn von den Akteuren (Schulaufsichtsbeamte, Grundschule, Förderschule) wirklich eine Meise habe: Hakan jedenfalls nicht. Der stille, wenig mutvoll auftretende Junge bedurfte einiger wesentlicher erzieherischer Antriebe, um zur notwendigen schulischen und häuslichen Anstrengungsbereitschaft und Arbeitshaltung zu gelangen.

Die Spinnereien, zu denen sich die Beamtinnen und Beamten der Schulen und Schulbehörden immer wieder gern hinreißen lassen mit ihren abenteuerlichen diagnostischen Bekundungen über angebliche Defekte, Mängel, Minderbegabungen usw., lassen sich schnell als haltlos ins Reich der Fantasie verweisen.

Gegenüber den rechtlich und pädagogisch unerfahrenen Eltern sponnen die Lehrkräfte von Grund- und Förderschule gleichermaßen vor, dass Hakan eine Lernbehinderung habe, obwohl alle Berufsbeamtinnen und Berufsbeamten wussten, dass allein der Begriff (Terminus) Lernbehinderung völlig inhaltsleer, absolut unbestimmt und gleichzeitig irreführend ist. Sie wussten also, dass sie gegenüber den in der deutschen Sprache nicht sicheren türkischen Eheleuten Blödsinn redeten, auch, als sie von ''Schonraum'' in der Förderschule faselten, was ebenfalls irreführend und damit im Rechtssinne eine Täuschung, eine Täuschungshandlung darstellt.

Auch Özlem (6) sollte es erwischen wie Can (6): Keines der beiden türkischen Erstklässler war schwachsinnig, retardiert (verlangsamt), sondern falsch begutachtet worden im Wahn der Förderschullehrkräfte, die aufs Herzlichste mit den Gefährderinnen von Kindern der Grundschulen zusammenarbeiten. Insofern stellt jede knabenschädliche Grundschullehrerin immer eine Gefährderin gegenüber türkischen Kindern, insbesondere Knaben (Jungen) dar, weil vielfach die Nationalität (Türkisch), der zu einfache Beruf des Vaters (Arbeiter) und der geringe Sprachstand des nicht monolingual (einsprachig) sozialisierten Kindes absolut ausreichend ist, eine Lernbehinderung, eine frech behauptete, zu bejahen.

Bislang holten wir jedes Kind aus der diskriminierenden Förderschulinstitution heraus bzw. retteten in unzähligen Fällen türkische Buben (Jungen) und Mädchen vor der Entehrung und Schändung und künftigen wirtschaftlichen Schäden infolge schlechtester Schulabschlüsse (Stigma-Zertifikate der ''Förderschule''( durch diese weniger guten Menschen, die einzig und allein aus egoistischen Gründen zur eigenen Existenzsicherung Hunderttausende von ausländischen Kindern unter dem Deckmantel von ''Hilfe'' zur Förderschule (Sonderschule) verpflichteten und im Verweigerungsfalle mit dem Polizeieinsatz drohten.

Ich helfn Ihnen: Mein juristischer Freund (Rechtsanwalt für Schulrecht) sollte angesprochen werden, ob Schmerzensgeld und Schadenersatz von den Schulbehörden gefordert werden sollte, wenn sich herausstellt, dass Ihr Kind in keiner Weise lernbehindert ist.

Auch die Verwaltungsrichter lernten zwischenzeitlich eine Menge dazu. Es ist eben nicht so einfach, neben einer gründlichen Kenntnis der deutschen Verfassung (Grundgesetz) ebenfalls das europäische Recht im Auge zu behalten - und danach zu handeln!

Anrufen, sich aussprechen, bestmögliche Zukunft für Ihr Kind einleiten, blitzterminieren, schreiben auf dem Postwege!

Ich beweise Ihnen, dass Ihr Kind n i c h t lernbehindert ist!

Privatlehrer
Dietmar Purschke
Blumenstraße 4
30952 Ronnenberg bei Hannover

Telefon: 05109 - 6525
Täglich von 8.30 h bis 20.00 h - auch sonntags

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Frankfurter Rundschau:
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