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Schädigung und Schändung türkischer Jungen - ''Förderschule'' (Sonderschule) ...

Schädigung und Schändung türkischer Kinder, insbesondere von Jungen, gehört an sich nicht zur Aufgabe einer vernünftigen Schulpolitik. Genau dies ist aber Hunderttausenden von türkischen Kindern in Deutschland widerfahren, als ihnen unterstellt (behauptet) wurde, sie seien ''lernbehindert'' oder ''lernbeeinträchtigt'', wären ''sonderschulbedürftig'' (''förderschulbedürftig'') und müssten - notfalls mit Polizeigewalt - in eine Lernbehindertenschule (Schule für Lernbehinderte, Förderschule Lernen, Sonderschule Schwerpunkt Lernen, Förderschule Schwerpunkt Lernen usw.) verbracht, ausrangiert werden, sofern sie nicht freiwillig in die Diskriminierungsstätte gingen.

Feinde der Türkei sind deutsche Schulpolitiker, die die seelisch verletzenden und krankmachen Förderschulen steuern und es für gut finden, dass vor allem türkische Jungen mit der Fehldiagnose ''Lernbehinderung'', ''lernbehindert'' bezeichnet werden, um sie in eine aussichtslose Zukunft - und ohne Abiturchance zu bringen!

Von der Schädigung türkischer Kinder ist deshalb ohne Zweifel zu sprechen, weil mit der frechen Behauptung Lernbehinderung/Lernbeeinträchtigung eine schwerstens das normale Leben beeinträchtigende Zuschreibung amtlicherseits eingegriffen wurde mit der Folge, dass die türkische Familie grundlos zu einer Sonderfamilie gestempelt wurde.

Von Schändung türkischer Jungen und Mädchen ist zu sprechen, weil nach herrschender Auffassung aller vernünftig denkenden Menschen - gleichgültig, ob es sich um deutsche oder türkische Kinder handelt - um eine vielfach nicht wieder gut zu machende Zufügung von Schande im Sinne einer staatlich gewollten Ehrabschneidung (Entehrung = öffentliche Wegnahme der jedem Menschen zustehenden Ehre, nämlich n i c h t als lernbehindert/lernbeeinträchtigt angesehen und bewertet zu werden in der öffentlichen Meinung, wenn keine Lernbehinderung/Lernbeeinträchtigung besteht.

Entehrung ist in jedem Falle bei türkischen Kindern, besonders beim männlichen Stammhalter, gegeben, weil der Ansehensverlust der kompletten türkischen Familie betroffen ist, weil das mittels Lernbehinderten-Sonderschule bzw. Lernbehinderten-Förderschule gefällte Unwerturteil nicht berücksichtigen will, dass eine geistige Einschränkung - und nichts anderes wollen die Beamtinnen/Beamten der Schulbehörde mit dem Begriff Lernbehinderung/Lernbeeinträchtigung ausdrücken - vorliegt.

Wer sich als türkisches Elternpaar auf den hoheitlichen Blödsinn einließ, die amtliche Schandezufügung über sein Kind ergehen ließ, konnte sehr sicher sein, dass sein keineswegs lernbeeinträchtigtes bzw. lernbehindertes Kind über Jahre in der Lernbehindertenförderschule bleiben würde.

Eine ganze Anzahl vernünftiger türkischer Väter und Mütter gingen den richtigen Weg, indem sie sich an den Privatlehrer ihrer Wahl wandten, der seit Jahren mit einem ausgefuchsten Rechtsanwalt für Schulrecht zusammenwirkt, wenn es um die Verhinderung von Beamtenunrecht in Sachen Schule geht. Die Verhinderung staatlicher Unrechtszufügung ist immer dann siegreich verlaufen, wenn erkanntermaßen durch den beauftragten Privatlehrer der Einweisungsspaß der Beamtinnen und Beamten offenkundig war, weil unter Verbrämung des Begriffes ''Lernbehinderung'' das familiäre Anderssein, die türkische Identität und Mentalität, vielfach zu Grunde gelegt wurde in dem Wissen, dass Türken sich ohnehin in schulrechtlichen Dingen nicht wehren, weil sie davon ausgehen, dass die Beamten des deutschen Staates richtig handeln, wissen, was sich gehört. Unter dem amtlichen Mantel von ''Lernbeeinträchtigung'' oder ''Lernbehinderung'' werden türkische Kinder erfasst, die die deutsche Sprache nicht können oder nicht verstehen, obwohl selbst für Laien (Nichtfachleute) bekannt ist, dass die Unkenntnis der deutschen Amtssprache rein gar nichts mit ''Lernbehinderung'', der Unfähigkeit, nicht lernen zu können, zu tun hat. Diese unhaltbare menschenrechtswidrige Praxis wurde selbst von Richtern nicht bemängelt. Auf den Gedanken, dass ein in Kürze durch einen Privatlehrer vollständig aufzubauendes türkisches Kind überhaupt nicht als lernbehindert oder lernbeeinträchtigt anzusehen ist, kamen weder Grundschullehrkräfte noch Sonderschullehrer (Förderschullehrer) in ihren an Beleidigung grenzenden ''Gutachten'' noch die Beamtinnen und Beamten der Schulaufsicht der einzelnen Bundesländer: Eine immer linker werdende deutsche Schulpolitik unterstützte die hundsgemeine Art und Weise, vor allem türkische Eltern in die Schande von Sonderfamilien zu bringen, während eine zuverlässige konservative Schulpolitik derartige Unterlassungen, wie sie gegenüber türkischen und anderen ausländischen Kindern gepflegt werden, keine Einweisung in die Sonderschulen (Förderschulen) zur Folge gehabt hätten: In Schweden beispielsweise kommt jedes ausländische Kind sofort in eine Spezialklasse derselben Grundschule, bis die sprachlichen Kenntnisse für den gemeinsamen Unterricht mit den übrigen Schülern ausreichen.

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Juristen sind niedergelassene Rechtsanwälte, die selbst Väter sind, den Blödsinn der Schulbehörden aus unzähligen Verfahren kennen und zu jeder Zeit zugeschaltet werden können.

Das modern gewordene lateinische Wort Inklusion (lateinisch: inclusio = Einschluss) bedeutet nur, dass Ihr möglicherweise doch als lernbeeinträchtigt oder als lernbehindert angesehenes Kind mit gesunden, normal lernstarken Kindern zusammen unterrichtet wird. Damit ist nicht gesagt, dass ein Totalaufbau - erzieherisch und unterrichtlich - in der Weise erfolgt, der es erlaubt, dass Ihr Sohn die Lernkraft und Motivation besitzt, um erfolgreich die Realschule oder das Gymnasium zu besuchen.
Lassen Sie sich also nicht durch das Wort Inklusion täuschen!

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