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Die blaue Gitarre - Roman

Von der Liebe, der Kunst und dem Scheitern - der neue Roman von John Banville. Oliver ist nicht nur ein Maler, den die Inspiration verlassen hat, sondern er ist auch ein Kleptomane, dem es ein fast erotisches Vergnügen bereitet, anderen Menschen persönliche Dinge zu entwenden. Als Polly, die Frau seines besten Freundes Marcus, zum Objekt seiner Begierde wird, nimmt eine tragische Entwicklung ihren Lauf.
Im Zentrum von John Banvilles neuem Roman steht eine Viererkonstellation: zwei befreundete Ehepaare und die Dynamiken, die sich zwischen ihnen Bahn brechen. Protagonist Oliver war einmal ein erfolgreicher Maler, der eine glückliche Ehe mit seiner Frau Gloria führte, doch beides gehört der Vergangenheit an. Nachdem die Affäre mit Polly, der Frau seines besten Freundes, ans Licht gekommen ist, hat er sich in sein Elternhaus zurückgezogen und denkt nach, über die Liebe, die Kunst und den Tod, über Schuld und über menschliche Beziehungen, im Allgemeinen und im Besonderen. Doch dabei muss er bald erkennen, dass auch er einer Täuschung aufgesessen ist und die Rollen von Betrüger und Betrogenem - und von Schuld und Unschuld - nicht ganz so klar umrissen sind wie zunächst angenommen.
Eine sprachlich und intellektuell beeindruckende Kontemplation über die Liebe, die Kunst und das Scheitern in beiden Disziplinen - John Banville begeistert einmal mehr. John Banville wurde als Jüngster von drei Geschwistern am 8. Dezember 1945 in Wexford, Irland, geboren, wo er erst die Christian Brothers Schule und später das St. Peters"s College besuchte. Nach dem College ging er für ein Jahr nach Amerika und arbeitete nach seiner Rückkehr als Angestellter für die Fluggesellschaft Aer Lingus, was es ihm erlaubte ausgiebig zu reisen, bis er 1969 eine Stelle bei der Irish Press antrat. Er war über 30 Jahre lang als Journalist tätig, von 1988 bis 1999 arbeitete er als Literaturkritiker für die Irish Times und leitete das Literaturressort der Zeitung. Neben seiner Arbeit als Journalist verfasste er zahlreiche Drehbücher und Theaterstücke. John Banville lebt und arbeitet als freier Autor und Literaturkritiker in Dublin, er schreibt u.a. Kritiken für die New York Review of Books. Seit 2006 schreibt er unter dem Pseudonym Benjamin Black Krimis und Thriller, die ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch erscheinen. Werk1970 erschien unter dem Titel Long Lankin sein erstes Buch, eine Sammlung von neun Kurzgeschichten und einer Erzählung. Sein erster Roman Nightspawn folgte nur ein Jahr darauf. Bloomsbury publizierte mit Prague Pictures: Portraits of a City sein erstes Sachbuch. Der Durchbruch gelang John Banville mit seinem dritten Roman, der 1976 unter dem Titel Doktor Kopernikus erschien.
John Banvilles umfangreiches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet, zuletzt mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis, dem Man Booker Prize (für Die See) und 2013 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. 2014 erhielt er den Prinz-von-Asturien-Preis. Auszeichnungen2014 Prinz-von-Asturien-Preis2013 Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur2012 Irish Pen Award for Outstanding Achievement in Irish Literature2011 Franz-Kafka-Literaturpreis2010 Kerry Group Irish Fiction Award für Unendlichkeiten (engl. OT: The Infinities)2009 Schirmherr der University Philosophical Society des Trinity College, Dublin2007 Madeleine Zepter - Prix Littéraire Européen, Royal Society of Literature Fellowship, Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences2006 Irish Book Awards, Novel of the Year und British Book Awards, Novel of the Year für Die See (engl. OT: The Sea)2005 Man Booker Prize für Die See (engl. OT: The Sea)1997 Lannan Literary Award for Fiction für Der Unberührbare (engl. OT: The Untouchable)1991 Premio Ennio Flaiano für Das Buch der Beweise (engl. OT: The Book of Evidence)1989 Guinness Peat Aviation Book Award und Marten Toonder Award für Das Buch der Beweise (engl. OT: The Book of Evidence)1981 Guardian Prize for Fiction und Allied Irish Bank Fiction Prize für Kepler (engl. OT: Kepler); American Ireland Fund Literary Award für Birchwood1976 Whitbread Prize und James Black Tait Memorial Prize für Doktor Kopernikus (engl. OT: Doctor Copernicus)1973 Allied Irish Banks Prize und Irish Arts Council Macaulay Fellowship für Birchwood PublikationenBücher•Long Lankin, Secker and Warburg 1970.•Nightspawn; Secker and Warburg 1971.•Birchwood; W.W. Norton & Company 1973.•Kepler; übersetzt von Bernhard Robben, Fischer 1997. (OT: Kepler, 1981)•The

Der Autor dieses Buches ist John Banville.
Das Buch ist im sofort-Verlag erschienen.

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