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Das Phänomen des Streisand-Effektes als Social-Media-Krise

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Bachelormodul, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Streisand-Effekt geht, wie der Name schon verrät, auf die US-Schauspielerin Barbra Streisand zurück. Diese hatte 2003 einen Fotografen verklagt, welcher auf der Seite Pictopia.com zwischen 12000 Fotografien eine Aufnahme von ihrem Anwesen veröffentlicht hatte. Durch die Klage stellte sie jedoch erst den Bezug zu ihrem Grundstück her, sodass die Fotografie innerhalb kürzester Zeit im Internet verbreitet wurde. Vom Streisand-Effekt wird allgemein daher gesprochen: Wenn durch den Versuch, eine Information zu unterdrücken, genau das Gegenteil erreicht und die Information gerade dadurch besonders bekannt gemacht wird(Jansen/Martin 2015). Der Ursprung dieses Phänomens soll auf die Netzwelt zurückzuführen sein und seit Benennung dieses Effektes wurden auf der Internetenzyklopädie Wikipedia zahlreiche Beispiele aufgelistet, die auch dem Streisand-Effekt zuzuordnen sind. Neben berühmten Persönlichkeiten sind vor allem auch Unternehmen Auslöser des Streisand-Effektes. Der Streisand-Effekt ist sogar in der Lage eine Unternehmenskrise auszulösen. Unternehmenskrisen werden heutzutage immer häufiger durch das Internet, genauer genommen, durch die sozialen Medien ausgelöst. In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird hier auch von Social-Media-Krisen gesprochen. Nach Becker sind Social-Media-Krisen, die durch den externen oder internen Einsatz von sozialen Medien ausgelöst werden und/oder durch die Verbreitung eines Issue im Social Web an die Öffentlichkeit gelangen und sich dadurch von einer latenten zu einer akuten Krise wandeln (Becker 2012). Aber handelt es sich bei dem Streisand-Effekt um eine Social-Media-Krise? Sind die Merkmale der Social-Media-Krise mit denen des Streisand-Effektes identisch oder gibt es Unterschiede? Wie sehen überhaupt die genauen Mechanismen und Prozesse aus, die während des Streisand-Effektes ablaufen? Handelt es sich bei dem Streisand-Effekt um ein neuartiges Phänomen, welches wie die Social-Media-Krise an die sozialen Medien gebunden ist, oder gab es diese auch schon vorher, wie es auch die traditionelle Unternehmenskrise gab? Welche Bedeutung nimmt der Streisand-Effekt für Unternehmen ein? Ist er als eine Bedrohung für Unternehmen zu sehen? Um eine Antwort auf diesen Fragenkomplex zu finden, soll daher dieser Fragestellung, ob der Streisand-Effekt als eine Social-Media-Krise gesehen werden kann, in der vorliegenden Bachelorarbeit nachgegangen werden.

Der Autor dieses Buches ist Lea Hanke.
Das Buch ist im sofort-Verlag erschienen.

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