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Armut in Deutschland

Wir helfen einander

Hier finden sie eine Plattform für Familien die unverschuldet durch Harz IV, Arbeitslosigkeit und zu geringen Verdienst in Not geraten sind. Leider wird in Deutschland die Armut immer größer und dies betrifft meist die schwächsten in unserer Gesellschaft, nämlich die Kinder und ihre Familien. Dagegen möchten wir etwas tun und wir versuchen sie in folgenden Punkten zu unterstützen (Spenden + Beratung)
Bei uns werden sie nicht alleine gelassen mit ihren Sorgen und Ängsten. Wir stehen ihnen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite um sie in ihrer Not zu unterstützen und ihnen wieder ein angenehmes Lebensgefühl zu geben. Denn hier stehen sie nicht im Abseits, sondern im Mittelpunkt.
Wir würden uns freuen sie in unserer Mitte begrüßen zu dürfen egal ob sie Hilfe brauchen oder anbieten möchten. Denn nur zusammen sind wir stark und können etwas erreichen ....

mit freundlichen Grüssen das
Team wir helfen einander
www.wir-helfen-einander.de

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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Silvia Boehm sagt / fragt am 11.06.10 um 11:51 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine Familie mit 7 Kindern im Alter von 1 - 15 Jahren und hatten binnen 3 Monaten den 2. Wasserschaden. Wir leben in einem Haus in 93192 Wald, Walderstr. 1, zur Miete
Am 26.02.2010 wurden wir das erste Mal geflutet. Wir stellten den Wassereinbruch an diesem Tag gegen 18.30 Uhr fest, nach und nach kam das Wasser von allen Seiten. Nachdem alles Wasserschöpfen nichts brachte, alarmierte ich spätabends die Feuerwehr, deren Pumpen angesichts der Wassermassen ebenfalls machtlos waren, so daß die Feuerwehr wieder abrückte. Am nächsten Vormittag konnte man sehen,
wie sich das Wasser wieder zurückzog. Wir informierten unsere Vermieterin, die dann ihren Vater, der den Kanalanschluß vor 2 Jahren machte,
vorbeischickte. Er kam mit seinem Schwager, der bei der Versicherung arbeitet, bei der das Haus versichert ist. Der Vater der Vermieterin meinte, wir sollten doch einfach sagen, unsere Kinder hätten das Wasser laufen gelassen. Dann schauten wir in die Klärgrube, die bis zum Überlauf mit Wasser voll war. Der Vater der Vermieterin kam am übernächsten Tag mit seinem Schwager und dem Gutachter der Versicherung zurück und es wurde keine Schadensursache festgestellt, nachdem der Vater der Vermieterin dem Gutachter glaubhaft versichert hatte, daß ein Rückslau aus der Klärgrube nicht möglich sei, wurde auch nicht aufgebaggert und nachgeschaut.
Die Versicherung beauftragte nun die Fa. GTL mit der Trocknung der Räume. Es wurden 6 Trockner aufgestellt sowie diverse andere Geräte, die einen Höllenlärm machten. Nach 6 Wochen war die Bodenfeuchtigkeit in den Räumen so weit gesunken, daß die Geräte wieder entfernt wurden.
Die Vermieterin beauftragte einen Maler, der die Wände strich und anschließend kam der Bodenverleger, der den Estrich auftrug. Auch nach ca.
2 Wochen Trockenzeit war der Estrich fleckig und stellenweise feucht. Wir informierten unsere Vermieterin durch den Mieterverein darüber, doch
sie reagierte nicht darauf. Am Montag, den 31.05.10 kam der Bodenleger besah den Zustand des Estriches und meinte er würde mit der Vermieterin telefonieren. Dann legte er den Boden.
An Fronleichnam ging mein Mann gegen 9.30 hinunter und sah die Bescherung. Schon wieder stand das ganze Untergeschoß stellenweise knöcheltief unter Wasser. Wir riefen bei der Vermieterin an, die sich aber nicht meldete. Daraufhin informierten wir Ihre Eltern über den neuerlichen Wassereinbruch. Er bat uns, die Feuerwehr anzurufen, die dann mit den Wassersaugern kam. Einen davon liehen sie dem Ver-
mieter, nachdem sie selbst bereits nach 2 Stunden aufgaben. Die Vermieterin, ihr Vater und ihre Schwester saugten dann noch 5 Stunden weiter, bis der Wasserfluß endlich weniger wurde.
Schon nach dem ersten Wassereinbruch beschlossen wir uns ein anderes Haus zur Miete zu suchen. Doch mit 7 Kindern hat man keine Chance. Selbst bei Häusern, die von den qm her groß genug gewesen wären, meinten die Vermieter es sind zuviele Kinder. Nachdem wir irgenwann müde wurden, uns wie Aussätzige behandeln zu lassen, schrieb ich eine E-Mail an den Herrn Ministerpräsidenten Seehofer, und erklärte ihm unsere Situation. Er leitete mein Schreiben an das Staatsministerium des Inneren, Oberste Baubehörde, Frau Lauter weiter, die sich dann mit mir in Verbindung setzte und mir danach ein Schreiben schickte, nachdem unsere Haussuche erfolglos blieb, sollten wir uns doch mal überlegen, ob wir nicht versuchen sollten, ein Haus zu kaufen.
Am 02.05.2010 händigte uns die Vermieterin die Kündigung wegen Eigenbedarf zum 31.01.2011 (wir wohnen schon fast 10 Jahre hier) aus.
Am 03.06.2010 nach dem neuerlichen Wassereinbruch, ließ sich der Vater der Vermieterin von der Polizei die Genehmigung geben, vor dem Haus aufzubaggern. Und jetzt war ersichtlich, daß 2 Drainagen beim Kanalanschluß vor 2 Jahren nicht in das Abflußrohr eingebracht wurden.
Eine Fontäne schoß heraus und erst nach Stunden verringerte sich der Wasserfluß. Es war also bei beiden Malen eindeutige Vermieterschuld.
Wir haben jetzt ein Haus zum Verkauf in der Nähe gefunden, so daß unsere Kinder im gewohnten Umfeld von Schulen und Kindergarten bleiben könnten. Dieses Haus liegt in Roßbach, hat 190 qm Wohnfläche und fast 1800 qm Grund. Es kostet 189.000,-- Euro und der Eigen-
tümer hat es nach meiner Schilderung unserer prekären Lage und der Aussage des Landratsamtes Cham, Frau Fischer,
Tel. 0997178586 momentan für uns reserviert. Deshalb ist es sehr dringend eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Frau Fischer ist gerne bereit Ihnen Einzelheiten zu sagen.
Es wäre für uns sehr hilfreich, wenn Sie eine Möglichkeit finden könnten, uns beim Hauskauf zu unterstützen. Da wir kein Eigenkapital besitzen, freuen wir uns über jeden Euro, der nicht durch eine Bank finanziert werden muß. Auch die Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind möchte sich beteiligen.
Bitte helfen Sie uns.
Heute wurden die Trockner für den 2. Wasserschaden aufgestellt. Der Lärm ist unerträglich. Das Haus in Roßbach, daß wir gerne kaufen würden steht leer, d. h. wir könnten unser Wasserloch bei sichergestellter Finanzierung sofort verlassen.
Wenn Sie noch Fragen haben, oder Bilder von den beiden Wasserschäden sehen möchten, rufen Sie mich bitte an (Tel.09463/812223)
Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Boehm
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