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Piraten töten Seemann , Sicherheitsexperte kündigte dieses schon im Oktober 2009 in der Financial Times Deutschland an

Januar 2011 - trotz der nunmehr andauernden Marineaktivität in den unübersichtlichen und großflächigen Bereichen und trotz Unterstützung der Landbevölkerung mit Lebensmitteln, halten die Übergriffe auf See die Welt in Atem.
Jetzt gab es erste offizielle TOTE auf beiden Seiten . Dieses kündigte aber der Securityexperte R.Spies schon 2009 in der Zeitung Financial Times an, auch in Emails an jetzt wieder betroffene Reeder, bot er schon damals
Möglichkeiten zum Schutz der Schiffe und Training der Crews an.
Natürlich haben wir nicht nur Sicherheits-, sondern auch soziale Bereiche in den ANTI - Piraten- Konzepten aufgelistet, so Spies .
Hilfe und Förderungen für Dörfer, die sich gegen Piraten stellen. Training für Marine in Puntland oder dauerhafte internationale Kontakte in Aussicht gestellt - bei Mitwirkung der Regierungen.
Aufbau der Straßenwege mit Hilfe für die Bevölkerung mit Arbeitskonzepten.
Ausgabe von Werkzeugen , versehen mit Flugblättern zur Info.
Flugblattaktionen und Beschriftungsvorgaben für alle Schiffe, die die Küste verlassen .
Weiterhin die Durchführung von Seepatrolien und Observation der Seewege mit Kleinflugzeugen und Hubschraubern, sowie das Abfahren der Konvoys mit Securitybooten.
Insgesamt sollten hundert private Sicherheitsmitarbeiter international steetig auf See stationiert werden.
Weitere Hundert würden im Supportteam ihre Arbeit finden können .

Aktuell werden Seeerprobte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gern aus der Bundes- oder Natomarine gesucht , aber auch private Seeleute , sowie Schlosser und Handwerker (für den Bau von Schutzeinrichtungen an Bord von Frachtern) .
Weiteres in TV - Berichten z.B. bei Abenteuer Wissen (ZDF) - ''Piraten - Schrecken der Meere'' - Radio Bremen ''Buten und Binnen'' oder der Financial Times Deutschand vom 12.Oktober 2009

In keiner Weise werden aber schießwütige Mitarbeiter gesucht , eine Trennung von solchen Leuten erfolgt auch umgehend, so Spies und zeigte es schon in der Vergangenheit .Kumpelei und überzogene Härte, genauso wie Ungehorsam kann es auch im privaten Bereich in dieser Sache nicht geben , auch dürfen wir nicht vergessen, dass dort Menschen versuchen Ihre Aufgabe zu erfüllen, auch wenn diese Aufgabe eine strafbare Handlung darstellt.
Unsere Erfahrungen aus Militär- und Sicherheitsdiensten geben uns auch eine Art Ehrencodex vor , werden wir nicht angegriffen , gibt es keinen Grund den Piraten anzugreifen. Beobachten, verhindern der Möglichkeiten des Enterns , an Bord kommen durch Schutzanbauteile , rasches melden an die Marine vor Ort , Notwehr bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben, Versorgung von Verletzten und Retten von über Bord gegangenen (jeder Seite natürlich). Übergaben von vorläufig festgenommenen oder sich in Obhut befindlicher verletzter s.g. Piraten bzw. Schiffbrüchigen an das nächste Marineschiff oder an der nächsten Möglichkeit an Land. Anständiges Verhalten gegenüber Menschen ohne böse Absichten oder bei Lageveränderung , z.B. Aufgabe der Entführungsvorhabens, werfen die Piraten z.B. ihre Waffen über Bord, so könnten sogar Hilfsgüter übergeben werden (Nahrung, Wasser, Werkzeuge)

Die privaten Sicherheitsmitarbeiter verfügen über eine ähnlihe Ausbildung wie die Soldaten der Marine, da sie meist aus diesem Umfeld stammen und selbst lange als Soldaten gedient haben.

Hier werden also nicht unerfahrene Seemänner mit Waffen ausgerüstet , die Schiffscrews können sich auf Ihre seemännischen Aufgaben festlegen und unterstützen durch Ihr Verhalten die an Bord befindlichen Sicherheistexperten.

security - maritim- concept -spies

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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