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TRANSSIBIRISCHE EISENBAHN nach Vietnam + Australien. Bericht im SPIEGEL

Transsibirische Eisenbahn St. Petersburg bis Saigon, Flug Sydney. Nostalgiereise - verdammt lang her......waren doch gute Zeiten damals. 1970....mit Raucherabteilen, wehenden Vorhängen bei offenen Fenstern, Dampfloks und beamteten Schaffnern.......Nostalgie pur in Russland: freier Zwischenstop am Baikalsee / Irkutsk oder Baikalsee / Sludyanka bis 31 Tage - Moskau - Wladiwostok Gesamtstrecke, 9.288 km: Transsibirische Eisenbahn Tickets 1. Klasse im Schlafwagen zu russischen Preisen.

DER SPIEGEL schreibt zum Baikalsee / Transsib:

Listwjanka - Nach zwei Stunden Fahrt durch die Birkenwälder Sibiriens biegt der Überlandbus aus Irkutsk endlich in weitem Bogen ab. Selbst die Einheimischen recken hier die Hälse, denn auf den letzten Kilometern vor Listwjanka erstreckt sich der Baikalsee in seiner ganzen Schönheit. Wie ein silberner Teppich glitzert das Wasser. Die Sicht ist klar genug, um in 40 Kilometer Ferne am anderen Ufer die Berge Burjatiens erkennen zu können.

Der Baikal, Sibiriens blaues Wunder, ist ein See der Superlative: Mit einer Tiefe von mehr als 1600 Metern ist er der tiefste See der Welt. Kein See ist älter und keiner hat mehr Wasser als er. Liefe der Baikal aus, würde das gesamte Festland der Erde - rein rechnerisch - 20 Zentimeter hoch überschwemmt werden. Mehr als 330 Flüsse speisen den See, der mit einer Fläche von 31.500 Quadratkilometern fast 60 Mal größer ist als der Bodensee.

Mehr als 5000 Transsibirische Eisenbahn Kilometer östlich der russischen Hauptstadt Moskau im Herzen Sibiriens gelegen, scheint der Baikalsee auf den ersten Blick fernab von allen touristischen Routen. Doch der Eindruck täuscht: Die Transsibirische Eisenbahn fährt direkt am Südufer des Baikals entlang. Wer auf der Bahnfahrt von Moskau nach Peking Lust hat, dem ''Brunnen der Erde'' einen Besuch abzustatten, sollte in der ostsibirischen Metropole Irkutsk aussteigen und sich ein paar Tage Zeit nehmen.

Auf dem Vorplatz des für russische Verhältnisse bemerkenswert sauberen und gepflegten Bahnhofs von Irkutsk warten Dutzende Taxis. ''Zum Baikal, nicht teuer!'', rufen die Fahrer. Die Preise sind für Russland dennoch deftig: Für die 80 Kilometer lange Strecke werden umgerechnet 30 Euro und mehr verlangt. Wer billiger und landestypischer reisen möchte, fährt vom Busbahnhof Irkutsk aus für rund einen Euro mit dem Bus bis nach Listwjanka.

Obwohl der Ort als das Touristenzentrum am Baikal gilt, ist es dort zu keiner Jahreszeit einfach, als Individualtourist eine gute Unterkunft zu finden. Während der russischen Sommerferien im Juli und August ist fast alles ausgebucht. Kaum bricht Anfang September die Nachsaison an, scheint das mehrere Kilometer lange Küstendorf schon in einen verfrühten Winterschlaf zu verfallen. Nirgendwo an der Uferpromenade werben dann Pensionen um Gäste. Das einzige erkennbare Hotel am Wasser schreckt mit seiner grauen Betonfassade, schmutzigen Vorhängen und Gittern vor den Fenstern westliche Urlauber eher ab.
Aber wer ein paar Brocken Russisch beherrscht, kann sich auf die Tipps der Einheimischen verlassen. Am Dorfende, hinter einer verrosteten Werft, wartet ein schmucker, doppelstöckiger Neubau am Wasser auf Gäste.

Umgerechnet 20 Euro kostet hier die Übernachtung, Frühstück inklusive. Toilette und Dusche befinden sich zwar separat auf dem Flur, doch dafür bietet die Pension ohne Namen eine eigene Sauna. Dieses Erlebnis sollte sich kein Baikal-Tourist entgehen lassen: erst bei bis zu 100 Grad Celsius in der Sauna schwitzen und danach gleich ein kühles Erfrischungsbad im See nehmen.

Der Service ist vielerorts noch wie zu Zeiten der Sowjetunion: In der Unterkunft am See kündigte die Gastgeberin zum Frühstück Käse, Würstchen und Spiegelei an. Der Tourist nickt begeistert und wartet nach dem Käsebrot auf die weiteren Gänge - vergeblich. Es gebe Käse, oder Würstchen oder Spiegelei, stellt die resolute Gastgeberin jetzt klar. Am Strand wird dafür überall geräucherter Omul angeboten, ein schmackhafter, lachsartiger Fisch, den es nur im Baikalsee gibt.

Für den schlechten Service entschädigt die Natur: Das mehr als 2000 Kilometer lange Ufer, an dem die Transsibirische Eisenbahn 240 km entlangschleicht, scheint Modell gestanden zu haben für die außergewöhnlichsten Landschaften Russlands. Zerklüftete Küstenstreifen erinnern an die Berge des wilden Kaukasus, wenige Kilometer weiter gleicht ein Sandstrand den Uferpromenaden am Schwarzen Meer. Und an anderer Stelle fühlt sich der Sommerurlauber zwischen Dünen, Möwen und seichten Buchten wie an der Ostsee.

Der Baikalsee ist fast zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - die Ausnahmen sind die regnerische zweite Oktoberhälfte und der November. Das Klima ist wesentlich milder als sonst in Sibirien, wo die Menschen nicht selten Temperaturschwankungen von mehr als 100 Grad im Jahr ertragen müssen. Wie ein Meer speichert der See im Sommer die Wärme, die er im Winter wieder abgibt. Von Anfang Januar bis weit in den April ist der Baikalsee so dick zugefroren, dass auf dem Eis ein mit Verkehrsschildern geregelter Straßenverkehr eingerichtet wird.

Faszinierend ist im Sommer eine Fahrt mit der Transbaikal-Bahn von Sludjanka nach Port Baikal. Zwischen steilen Felsvorsprüngen und dem klaren Baikalsee führt sie durch 30 Tunnel, vorbei an ärmlichen Bauerndörfern ohne Straßenverbindung zur Außenwelt und noblen Feriensiedlungen für neureiche Russen. In Port Baikal, wo die unpünktliche Bahn meist erst am späten Abend eintrifft, muss sich der Reisende privat einquartieren. Die als ''Hotel Baikal'' angepriesene Unterkunft erweist sich als ärmliche, aber saubere Holzhütte, in der eine zahnlose ältere Frau den Besuchern ein Gästezimmer anbietet.

Am folgenden Tag steigt der Urlauber, geweckt von den ersten Hahnenschreien, aus der Kate und hangelt sich einen kleinen Hügel hinauf zur Morgentoilette an einem Brunnen. Der Blick schweift über die qualmenden Schornsteine der Hütten hinüber zum Baikalsee. Die Zeit scheint still zu stehen. Als dann noch ein alter Mann eine Schar schnatternder Gänse über den Dorfweg treibt, glaubt sich der Tourist endgültig in ein längst vergangenes Jahrhundert zurückversetzt.

Unsere Komplettreisen:

Zarengold Transsibirische Eisenbahn Reise im Luxuszug von St. Petersburg nach Wladiwostok, 9.938 km. Zarensilber nach Peking. Beide Reisen mit Bernsteinzimmer, Eremitage usw., Aufenthalt direkt am Baikal. Alle Details / aktuelle Preise s. bitte Website.

Verweilen Sie 3 Tage am Baikal: Der Baikalsee ist ein Superlativ an sich, u. a. der tiefste und der älteste See der Welt.

Namensgebung:

Das Zarengold ist ein nie gefundener Schatz aus den Wirren der Jahre um 1920 herum. Heute heissen exquisite Zuege so, unter anderem die Luxuszuege auf der Route Moskau - Wladiwostok, mithin der Transsibirischen Eisenbahn. Alles andere, also auch Zuege nach Peking, ist Augenwischerei: Dies ist die Transmongolische Bahn, die nichts mit der Transsibirischen Eisenbahn zu tun hat.

Per Bahn im Regelzug mit unseren Tickets & Hotels! Auf Landweg mit Transsib bis Süd-Vietnam, dann Flug Saigon nach Sydney.

Bahntickets Transsibirische Eisenbahn Moskau - Irkutsk Baikalsee - Tschita -bis Peking 2. KL. EUR 754.- - 1. KL. EUR 1.051.- // Peking - Nanning - Hanoi - Saigon // Flug Saigon - Sydney.
Moskau - Saigon (Vietnam) per Bahn, Saigon - Sydney Flug.

Ohne die bezeichneten Hotels ist der Tarif fuer Bahn & Flug von St. Petersburg ueber Saigon nach Sydney EUR 1.725.- in der 2. KL. und EUR 2.682.- in der 1. KL.

Ausführliche Beschreibungen & Fotos aller Buchungsklassen finden Sie auf unseren umfangreichen Websites.

Tipp -sehr empfohlen!-:

Fahren Sie in St. Petersburg los, diese Stadt gehört zu den laut UNESCO 10 sehenswertesten Staedten weltweit. Zuschlag 1. KL. EUR 135.-, 2. KL. EUR 85.-. Staatlich lizensierter Fremdenführer, deutschsprachig, mit PKW steht zu Ihrer Verfügung.

DER SPIEGEL v. 16.11.11:
St. Petersburg im Winter
Eissprung mit Walross
St. Petersburg im Winter: Stadt mit Schneehaube

Zuckerguss auf Zwiebeltürmen, Glitzerschnee im Rampenlicht: Im Winter zeigt sich St. Petersburg von seiner zauberhaftesten Seite. Wen die klirrende Kälte schaudern lässt, der flieht in Museen - hartgesottene Einheimische dagegen springen ins Eiswasser.

St. Petersburg - Das Thermometer zeigt minus 15 Grad, doch das hält uns nicht ab. Dick eingepackt stapfen wir immer weiter durch den tiefen Schnee, dicke Flocken wirbeln durch die Luft. Nein, das hier ist nicht die Arktis, nur die nördlichste Millionenstadt der Welt: St. Petersburg. Trotz der Kälte lohnt ein Besuch im Winter. Die Innenstadt mit ihren prächtigen und üppig verzierten Bauten, seit 1990 Unesco-Weltkulturerbe, wirkt dann besonders bezaubernd.

Der Schnee glitzert. Der breite Fluss Newa mitsamt aller Nebenarme ist zugefroren. Die Häuser sind von einer Schneeschicht bedeckt, die an dicken Zuckerguss erinnert und in der Dämmerung angestrahlt wird.

Schön am winterlichen St. Petersburg ist auch, dass es nicht so überlaufen ist wie im Sommer, wenn Tausende Touristen sich durch die Straßen drücken. Lange Anstehen vor den Sehenswürdigkeiten ist die Ausnahme, und selbst im Katharinenpalast vor den Toren der Stadt kann es passieren, dass man zumindest für einen Moment ohne andere Besucher im sagenumwobenen Bernsteinzimmer steht.

Fremdenführer Sergej Martschukov beginnt seine Tour aber erst einmal an der Peter-Paul-Festung, dem Geburtsort der Stadt. Lange Zeit war die Region wegen ihrer strategisch wichtigen Lage an der Ostseemündung heftig umkämpft und musste vor allem gegen die Schweden verteidigt werden. Doch dann trieb Zar Peter der Große sie endgültig aus dem Land. Um die Stelle zu sichern, ließ er ab 1703 die Peter-Paul-Festung errichten.

''Damals war hier nur Sumpf'', erzählt Sergej, der jahrelang in Cottbus studierte und seit seiner Rückkehr vor allem deutsche Touristen durch seine Heimatstadt führt. Doch das änderte sich schnell. ''Peter der Große und seine Nachfolger wollten mit St. Petersburg unbedingt die schönste Stadt des Landes schaffen.''

Süppchen für den Kälteschock

Auch wenn sich der Besucher manchmal wie in einem riesigen Freiluft-Museum fühlt, ist St. Petersburg eine sehr lebendige Stadt, auch im Winter. Besonders schnell schlägt das Herz sicher bei den sogenannten Walrössern, jenen St. Petersburgern, die sich ein Loch in die zugefrorene Newa hacken und ins eiskalte Wasser springen. Sergej führt zu der bekanntesten Stelle, die etwas versteckt am Rand der Peter-Paul-Festung liegt.

Nach so einem Kälteschock gibt es eine Reihe sanfter Methoden, sich im winterlichen St. Petersburg aufzuwärmen. Im ''Café Singer'' etwa kann man bei einem heißen Tee und einem Stück Kuchen das Treiben auf dem Prachtboulevard Newskij Prospekt beobachten. Oder man bestellt sich eine Suppe, die traditionelle Borschtsch oder Soljanka. Auf den Speisekarten der zahlreichen Restaurants finden sich Spezialitäten ehemaliger UdSSR-Staaten wie Armenien oder der Ukraine.

Eine andere Möglichkeit, der Kälte für mehrere Stunden zu entgehen, ist ein Besuch der Eremitage, eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Auch hier zeigt sich der überbordende Petersburger Pomp: Mit knapp drei Millionen Exponaten ist die Sammlung der Eremitage größer als die des Pariser Louvre. Ausgestellt sind aber nur rund 65.000 Stücke. Der Rest lagert im Keller.

Es ist aber nicht nur die Masse von Kunstwerken, die in der Eremitage beeindruckt. Sicher, an den Wänden hängen viele Monets, Renoirs, Gauguins und jeweils über 30 Bilder von Matisse und Picasso. Doch es sind allein schon die Räume der Eremitage, die einen Besuch und einen genauen Blick wert sind. Das Museum ist ein Konglomerat von fünf Gebäuden, die wie der Winterpalast nicht nur von außen wie Schlösser aussehen.

Spannend sind auch einige der Kirchen, zum Beispiel die Kasaner Kathedrale. Zar Peter I. wollte, dass die Kirche dem Petersdom in Rom gleicht, und so wurden gewaltige Kolonnaden und eine enorme Kuppel gebaut. Im Inneren stehen die Gläubigen geduldig Schlange, um der wichtigsten Ikone der Kirche nahe zu kommen. Sind sie dann endlich an der Reihe, bekreuzigen sie sich, beten und küssen die Ikone.

Weiße Dächer, prachtvolle U-Bahnhöfe

Von der Isaakskathedrale, der größten der Stadt, haben wir von der Aussichtsplattform einen wunderschönen Blick über die verschneiten Dächer. Etwas Gutes hat der steile Aufstieg: Nach mehr als 250 Treppenstufen ist einem wieder angenehm warm.

Die goldenen Türme der St.-Nikolaus-Kathedrale sind schon aus der Ferne zu sehen, ihr hellblau-weißer Bau strahlt durch die schneebedeckten Bäume des umliegenden Parks. ''Die Kathedrale war eine der wenigen Kirchen, die während der Sowjetzeit durchgängig geöffnet waren'', erzählt Sergej.

Die meisten Gotteshäuser durften nämlich nicht als Kirchen genutzt werden. Die Blutskirche etwa, die in Andenken an Zar Alexander II. an der Stelle erbaut wurde, wo er von Revolutionären getötet worden war. Mit ihren verzierten, verspielt wirkenden runden Türmen gilt sie als russischste aller Petersburger Kirchen. Das hielt die Sowjets nicht davon ab, sie als Lagerraum für Theaterdekorationen zu nutzen. Heute ist in der Kirche ein Museum untergebracht.

Vielen anderen der einst rund 500 Kirchen erging es im einstigen Leningrad noch schlechter - sie wurden zerstört. Am Wosstanija-Platz befindet sich dort, wo einst ein Sakralbau stand, ein U-Bahnhof. Ein kirchenähnliches Gebäude dient als Eingang zu einer U-Bahnlinie, mit der man im Winter geschützt vor der Kälte gut eine Stunde lang durch den Petersburger Untergrund fahren kann. Da die Stadt auf einem Sumpfgebiet errichtet wurde, liegt die U-Bahn besonders tief, unter dem Sumpf.

Rolltreppen, die so lang sind, dass wir oben das untere Ende nicht sehen, führen gemächlich in die Tiefe. ''Als die ersten Bahnhöfe in den fünfziger Jahren gebaut wurden, wollte man dem Westen zeigen: 'Schaut, selbst unsere U-Bahnen sind prachtvoller als alles, was ihr habt''', sagt Fremdenführer Sergej. Das wollen wir sehen.

Wir kaufen einen Einzelfahrausweis, steigen an jeder Station entlang der roten Linie bis Awtowo aus, laufen durch die Bahnhöfe - und sind beeindruckt: Marmor, Kronleuchter, Mosaike und Statuen schmücken die unterirdischen Paläste fürs Volk. Und wärmer als draußen ist es hier allemal.

Bitte unbedingt die ''Gebrauchsanleitung Transsibirische Eisenbahn'' auf unserer Homepage lesen bei Interesse, es gibt zahlreiche Besonderheiten in Russland!

TICKETZUSTELLUNG PER LUFTPOST-EINSCHREIBEN KOSTENFREI ODER MIT DHL + EUR 75.-.

BEI BUCHUNG ANZAHLUNG 35%, REST 65% 7 0 TAGE VOR 1. REISETAG.

ZAHLREICHE AUSFLUGS- UND SPORTMÖGLICHKEITEN AM BAIKAL (s. bitte Website!)

Auf Wunsch Rückflug Australien - D / A / CH EUR 695.- - 875.-.
............................................

TRANSFER IRKUTSK - HOTEL AM BAIKAL EUR 7.- MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN.
HOTELEIGENER SHUTTLEBUS EUR 58.- (75 KM).

DER STOP IN NANNING IST TECHNISCHER ART UND UNVERMEIDLICH, es sei denn:

SIE KÖNNEN AUCH VON PEKING DURCHFAHREN MIT DEM ZUG BIS HANOI,
2 X PRO WOCHE, AUFPREIS ZZGL. EUR 285.-.

ALTERNATIVE AB SAIGON IST BUS NACH PHNOM PENH, DANN WEITER NACH BANGKOK;
DIESE TICKETS SIND ALLERDINGS SEHR SCHWIERIG ZU BESCHAFFEN, DA ALLES PER BUS.

ZUM TICKETING BRAUCHEN WIR KOPIE IHRES PASSES.

TRANSSIB REISEN GmbH ST. PETERSBURG
Prospekt Narodnogo Opolchenia 205 / 18
198205 St. Petersburg
Russische Föderation

Tel. + 7 90959 1010-1

Website:

www.transsibirischeeisenbahn.me

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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