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Elektronische Zigaretten Smok-Enjoy Linz, Hafferlstrasse 10

DAMPFERFIBEL

Zuerst möchten wir ein wenig über uns sagen:

Wir sind ein rein österreichisches Unternehmen, betreiben einen Online-Shop und haben in ganz Österreich Vertriebsstellen ( eigene Shops, unsere Produkte gibt es auch bei verschiedenen befreundeten Unternehmen zu haben, und es haben sich auch einige erfahrene Dampfer bereiterklärt Beratung an verschiedenen Orten für uns durchzuführen ). Also falls sie ein Einsteiger sind oder noch nicht ganz entschlossen, oder noch gerne ein wenig Beratung hätten, kontaktieren Sie uns bitte ( wir stehen Ihnen per email und Telefon zur Verfügung ), damit wir Sie persönlich beraten können oder wir Ihnen einen Berater in Ihrer Nähe nennen können.
Wir vertreiben die Hardware ( verschiedene Modelle an Zigaretten ), wobei wir immer Ausschau nach neuen Modellen und Innovationen halten. Wir arbeiten auch bereits selber an einem neuen Verdampfermodell, welches dann auch in Österreich hergestellt werden soll.
Natürlich gibt es bei uns auch den „Stoff“, also die Verdampferflüssigkeit in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die von uns kontinuierlich erweitert werden. Erweitert deshalb, weil die Flüssigkeiten in einem kleinen österreichischen Pharmabetrieb hergestellt werden.
Diese Dampferfibel wird natürlich laufend aktualisiert, schauen Sie daher öfter vorbei, um die letzten Neuigkeiten zu erfahren.

INHALTSVERZEICHNIS:

1.0 Was ist Elektrisch Rauchen oder Dampfen

2.0 Warum umsteigen
2.1 Im Vordergrund steht natürlich die Gesundheit
2.2 Nichtraucherschutz – Sie stehen oft im Regen
2.3 Kosten
2.4 Weitere Nebeneffekte

3.0 Die elektrische Zigarette
3.1 Der Akku
3.2 Der Verdampfer
3.3 Das „Depot“ oder Tank

4.0 Die Verdampferflüssigkeit

5.0 Anleitung zum Kauf
5.1 Die verschiedenen Rauchertypen
5.2 Was soll ich jetzt kaufen

6.0 Was kostet das Dampfen im Vergleich zum herkömmlichen
Rauchen

7.0 Das Modell „Gratiszigarette ein Dampferleben lang“

ES GEHT LOS:

1.0 Was ist Elektrisch Rauchen oder Dampfen

Sie sind ja vermutlich Raucher, das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette ist natürlich ganz einfach. Zigarette aus der Verpackung, in den Mund, anzünden, daran ziehen ( sie ziehen übrigens an einer Zigarette im Durchschnitt ca. 10 – 13mal ), wenn sie „ausgeraucht“ ist, werfen Sie sie weg, das wars. Das elektrische Rauchen erfüllt zwar grundsätzlich den gleichen Zweck, die elektrische Zigarette ist jedoch ein technisches Gerät, das sorgsam behandelt, und gepflegt werden sollte, damit es auch lang genug verwendet werden kann und man damit auch zufrieden ist. Es ist daher wichtig, sich darüber zu informieren, sich die richtige Zigarette auszuwählen, und über die Technik bescheid zu wissen.
Die elektrische Zigarette wurde vor ca. 10 Jahren in China erfunden. Einige Jahre später wurde sie in europa bekannt. Erst in den letzten Jahren erlangte die elektrische Zigarette durch den immer strenger werdenden Nichtraucherschutz einen höheren Bekanntheitsgrad und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Grundsätzlich besteht die Zigarette aus einem elektrischen Verdampfer, der mittels Akku
betrieben wird, der Verdampfer verdampf die in den Behältern vorhandene Flüssigkeit, und dieser Dampf wird dann inhaliert. Aber dazu im Detail weiter unten.

2.0 Warum umsteigen

Wie auch oben bereits erwähnt, Sie sind ja vermutlich Raucher. Sie rauchen im durchschnitt so ein bis zwei Päckchen Zigaretten ( vielleicht auch mehr oder auch weniger ) und machen sich so die verschiedenen Gedanken. Wir wollen Ihnen dazu einiges erzählen.
Die Vorteile der elektrischen Zigarette:

2.1 Im Vordergrund steht natürlich die Gesundheit

Also zuerst muss man fairerweise sagen, dass nicht jeder Raucher an Krebs erkranken muss. Das liegt an den Mechanismen der Zellreparatur und auch daran, dass jeder Mensch auch anders auf die verschiedenen Umwelteinflüsse reagiert. Trotzdem laufen im Körper eines Rauchers verschiedene Vorgänge ab ( wie unerwünschte Oxidationen mit Radikalen), die zu Mutationen führen, welche die direkte Ursache für den Krebs sind. Jede einzelne Oxidation ( es sind Milliarden pro Zug !!!!) könnte Krebs auslösen, muss es aber nicht. Je jünger der Mensch, desto besser funktioniert die Zellreparatur, daher werden auch die meisten Mutationen sofort wieder repariert. Es ist natürlich schlecht für die Entwicklung eines jungen Menschen, wenn die Zellen dauernd geschädigt werden.Man kann nie genau sagen, wieviel Raucher an Krebs erkranken, dass aber die Gesamtheit der Raucher statistisch gesehen früher stirbt, ist ein Fakt.

Die Schadstoffe einer Zigarette:

In der Glutzone einer Zigarette findet unter sehr hohen Temperaturen von etwa 900° C eine thermische Zersetzung von Tabak und Papier statt. Zieht der Raucher an seiner Zigarette, wird der so genannte Hauptstromrauch gebildet, den der Raucher inhaliert. Demgegenüber entsteht zwischen den einzelnen Zügen oder wenn die brennende Zigarette im Aschenbecher abgelegt wird, der so genannte Nebenstromrauch (siehe auch Passivrauchen ).

Im Zigarettenrauch finden sich neben dem Suchtstoff Nikotin rund 4800 chemische Substanzen, von denen mehr als 70 Krebs erregend sind oder im Verdacht stehen, es zu sein. Darunter: Teerstoffe, Chrom, Benzol, Arsen, Blei und das radioaktive Pollonium. Beispiele für toxische (hochgiftige) Substanzen sind: Kohlenmonoxid, Blausäure, Stickoxide und das Seveso-Gift Dioxin.

Nikotin
Nikotin ist ein starkes Gift, welches das gesamte Gefäß- und Nervensystem angreift. Es ist aber noch nicht sicher erwiesen, dass Nikotin Krebs verursacht.
Eine erste oder ungewohnt hohe Nikotinzufuhr führt sehr häufig zu Vergiftungserscheinungen wie erhöhtem Speichelfluss und Schwindelgefühl, manchmal auch zu Übelkeit mit Erbrechen, Kopfschmerzen und Herzjagen bis hin zu Bewusstseinsstörungen. In niedrigen Dosen wirkt die Substanz anregend, in höheren Dosen beruhigend und muskelentspannend. Sie erzeugt - zumindest für kurze Zeit - Glücksgefühle und steigert subjektiv die Konzentration. Der Genuss von Nikotin mildert zudem Hungergefühle, Angstgefühle, Stress, Unruhe und Aggressionen.

Tabakrauch ist das bei der Verbrennung von Tabak entstehende Aerosol, das beim Abbrand oder Verschwelen von Zigaretten-, Zigarren- und Pfeifentabak entsteht. Man unterscheidet hierbei den Hauptstromrauch, den der Raucher direkt einatmet, sowie den Nebenstromrauch der glühenden Tabakware.

Tabakrauch enthält ein Vielzahl von Verbrennungsprodukten. Der beim Rauchen einer Zigarette entstehende Tabakrauch enthält alle organischen Verbindungen in unterschiedlichen Oxidations- und Zerfallsformen, die aus dem gerauchten Tabak und eventuell der Umhüllung entstehen und nicht in der Asche verbleiben. Bei der Analyse des Rauches können bis zu 12.000 verschiedene chemische Verbindungen in unterschiedlichem Anteil identifiziert werden, von denen über 2000 als Stoffe mit Giftwirkung bekannt sind. Im Hinblick auf ihre physiologische Wirkung lassen sich diese Verbindungen in fünf Gruppen unterteilen.

1. karzinogene (krebserzeugende) Stoffe,
2. (blut-) toxische Stoffe,
3. neurotoxische Stoffe,
4. Reizende Stoffe,
5. physiologisch unbedenkliche Stoffe.

Chemie des Tabakrauchs

Das Rauchaerosol ist ein Stoffgemisch aus

-fest-flüssigen Partikeln mit 5 % bis 10 % Phasenanteil bei einem Partikeldurchmesser von 0,1 Mikrometer bis 1,0 Mikrometer und einer Partikelkonzentration von 107-1010 Teilchen pro Milliliter Rauch,
- Dämpfen, das ist die kondensierbare Gasdampfphase aus verdampften Flüssigkeiten und aus
der Gasphase.

Das (Rauch-)Kondensat (Rauchniederschlagung, Zusammenballung der fest-flüssigen Partikel) wird umgangssprachlich auch „Teer“ genannt. Der durchschnittliche Kondensatgehalt einer einzelnen Zigarette deutscher Produktion lag 1975 noch bei 9 Milligramm bis 25 Milligramm und 1990 bei 12 Milligramm bis 14 Milligramm.

Die chemische Zusammensetzung des Tabakrauches ist je nach der Luftströmung, in der der Tabakrauch entsteht unterschiedlich zu bewerten. Haupt- und Nebenstromrauch (englischsprachige Fachliteratur als ETS ‚environmental tobacco smoke‘) setzen sich aus sechs verschiedenen Strömungen zusammen.

-Verbrennungsstrom (glow stream): Er wird beim Zug aus der Glut an der Zigarettenspitze freigesetzt.
- Verkohlungsstrom (side stream): Er wird in der Zugpause von der Glut der Zigarettenspitze freigesetzt.
- Schwelstrom (smoulder stream): Der in den Zugpausen im Mundstückbereich emittiert.
- Diffusionsstrom: Der vom Zigaretteninneren in der Zugpause durch das Filterpapier nach außen gelangende Anteil.
- Effusionsstrom: Dementsprechd der vom Zigaretteninneren beim Ziehen durch das Filterpapier nach außen gelangende Anteil.
- Exhalationsstrom (blow stream): Der vom Raucher wieder ausgeatmete Rauchanteil, wobei in der Lunge die meisten Schadstoffe ausgefiltert werden und meist auch dort verbleiben.

Beim Tabakrauchen laufen drei unterschiedliche chemische Prozesse ab.

- Der Tabak verbrennt durch Redoxreaktion in der Glutzone wenn Luft durchgezogen wird. Dabei entsteht bei Zigaretten eine Temperatur von 800°C bis 1100 °C, bei Zigarren von 580°C bis 660 °C und bei Pfeiferauchen verglüht der Tabak bei 420°C bis 500 °C in oxidierender Atmosphäre.
- Der Tabak verschwelt hinter dem Glutkegelund im Inneren des Glutkegels bei reduzierender Atmosphäre, diesbwirkt eine unvollständige Verbrennung sowie eine thermische Zersetzung (Pyrolyse). Diese Verschwelung setzt viele schädigende, „ungesättigte“ Verbindungen, Kondensations- und Polymerisationsprodukte frei. Sie läuft je nach Abstand von der Glutzone bei 200-600 °C ab.
- Im Tabak enthaltene flüchtige Anteile verdampfen und destillieren in einer Verdampfungs- und Destillationszone hinter dieser Schwelzone. Niedrig siedende Stoffe gehen direkt in den Rauch über. Der beim Verrauchen freiwerdende Wasserdampf nimmt durch Wasserdampfdestillation und Extraktion Schadstoffe mit sich und so gelangen auch Nikotin und ätherische Öle in den Rauch.

Schadstoffe im Tabakrauch

Das Aerosol des Zigarettenrauchs enthält neben allgemein bekannten Schadstoffen wie Benzol, Blausäure, Formaldehyd und Nitrosaminen noch weitere Stoffe mit unterschiedlichem Gefahrenpotential.

Bluttoxische Substanzen

In erster Linie ist Kohlenstoffmonoxid (CO) zu nennen. Es ist ein farb- und geruchloses Gas mit einer hohen Giftigkeit (Toxizität) wie Blausäuregas. Es entsteht bei der unvollständigen Verbrennung des Tabaks in Spuren, beim Inhalieren und der Aufnahme über die Lunge bindet es sich an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Da CO fester als Sauerstoff gebunden wird sinkt die Transportfähigkeit des Blutes für Sauerstoff.

CO ist jedoch geruchlos im Gegensatz zu dem ebenfalls hochgiftigen Schwefelwasserstoff mit seinem Geruch nach faulen Eiern oder dem Blausäuregas mit seinem Bittermandelgruch, sodass der Körper bei der Inhalation größerer Mengen Kohlenmonoxid nicht vorgewarnt wird. Zwar ist eine Kohlenmonoxidvergiftung allein durch Tabakrauchen nicht möglich, aber die Fähigkeit des Blutes, Luftsauerstoff aufzunehmen und im Körper weiterzutransportieren wird beeinträchtigt. Dadurch kann Rauchern eher „die Puste ausgeht“ beziehungsweise „die Luft wegbleiben“ als einem Nichtraucher.

Neurotoxische Substanzen

Das Nikotin (auch: Nicotin, chemisch: α-Pyridyl-β-N-Methyl-pyrrolidin, C10H14N2) selbst ist neben dem Nornicotin und dem aromatischen Wirkstoff Nikotianin der eigentlich wirksame, psychoaktive Bestandteil der Droge Tabak. Als Substanz ist es eine ölige, farblose Flüssigkeit. Von der Struktur ist es eine Stickstoffbase, ein Alkaloid. Nikotin gehört zur Gruppe der narkotisch wirkenden Drogen und Nervengifte. 50 Milligramm dieses „pyridinen Alkaloids“ sind für die Hälfte aller erwachsenen Menschen tödlich. Diese Menge Nikotin verraucht, verbrennt und verschwelt ein Gewohnheitsraucher über den Tag verteilt, allerdings wird diese Menge nicht vollständig resorbiert, vom Körper aufgenommen. Deshalb überleben Gewohnheitsraucher das Inhalieren tödlicher Nikotinmengen in ihrer Lunge, mit dem Rauch von 12 Zigaretten werden etwa 19 Milligramm Nikotin inhaliert, allerdings wird davon nur ein Teil über die Lunge sofort ins Blut aufgenommen.

Dabei hängt die Aufnahme des Nervengiftes in den Körper (Intoxikation) von vielen Faktoren ab.

* Methode des Tabakgebrauches (Rauchen, Kauen, Schnupfen)
* Inhalationstiefe
* Inhalationsdauer
* Anzahl der Züge pro Stück
* Stummellänge, also wieviel in der „Kippe“ weggeworfen wird.

Durch das Verschwelen des Tabaks werden etwa 2/3 der Nikotinmenge im Tabak vernichtet, also nur 1/3 geht in den Rauch über. In der Folge gelangt dann beim Aktiv- und Passivrauchen nur ein Bruchteil der mit dem Rauch eingeatmeten Nikotinmenge über die Mundschleimhäute (5 %) und die Lunge (die restlichen 95 %) in den Blutkreislauf. Dort verlangsamt es anfänglich den Puls und sorgt nach dem nun beginnenden Blutdruckabfall schließlich - je nach Art und Menge weiterer Nikotinzufuhr - für eine Erhöhung der Pulsfrequenz, eine Steigerung der Darmbewegungen, ein Versiegen der Drüsenabscheidungen im Körper und eine - schneller erkennbare - Pupillenverengung im Auge mit Akkomodationskrampf. Später tritt dann durch Lähmung des Augenmuskels eine Pupillenerweiterung ein. Bei höherer Dosierung (Nikotinaufnahme ins Blut) folgt schließlich eine tendenzielle, lokale und am Ende gar lebensbedrohliche Lähmung aller Muskeln inklusive des Herzens. Der tödliche Kreislaufkollapswird ab etwa 50 Milligramm erreicht.

Es gibt jedoch auch Fälle von Kleinkindern, die beim unbeaufsichtigten Spielen liegengelassene Zigaretten aufessen und hierdurch sterben. Hier wird vermutet, dass vor allem das im Tabak enthaltene Nikotin für den Tod verantwortlich ist.

Die als „Nicotinsäure“ bekannte Pyridin-3-Carbonsäure ist ein Bestandteil des Vitamin-B2-Komplexes, der als Lebensmittelergänzungsstoff oder Medikament eingesetzt wird, und ist als Nikotinsäureamid in Bierhefe enthalten. Im Unterschied zu den Nervengiften Nikotin, Nornikotin und dem aromatischen Wirkstoff Nikotianin liegt jedoch keine toxische Wirkung vor.
Karzinogene Substanzen

Tabakrauch enthält eine große Anzahl an karzinogener Substanzen. Diese reichen allerdings in sehr unterschiedlichen Mengen von toxischen Schwermetallen wie Cadmium über Blutgifte wie Benzol bis hin zu Teerpartikeln und dem hochgradig krebserzeugenden Benzpyren. Teilweise sind Spuren radioaktiver Schwermetalle (Polonium) sowie des Gases Radon im Tabakrauch enthalten. Die Substanzen im Tabak und im Rauch wechseln stark je nach Sorte und den verwendeten Phosphatdüngemitteln.

Reizende Substanzen

Gefahrensymbol Xi = Reizend/irritating

Reizende Substanzen bewirken eine Verlangsamung des Selbstreinigungssystems der Bronchien, so dass sich bei regelmäßiger Teer- und Kondensatzufuhr eine chronische Bronchitis („Raucherhusten“) entwickelt. Trotz des sofortigem völligen Beendens des Rauchens halten diese Beschwerden noch monate- bis jahrelang an. Zu den reizenden Substanzen gehören die stickstoffhaltigen Verbindungen, die sich in Spuren entwickelnden Gase Ammoniak (chemische Formel: NH3) und die Stickstoffoxide, wie NO und NO2 und N2O4. Die Stickoxide sind zudem verdächtig krebserregend zu sein.

Detailliertere chemoanalytische Angaben über Tabakrauch-Komponenten [Bearbeiten]

Kondensatwerte auf Zigarettenpackungen geben drei Analysenwerte an. Nur ein geringer Bruchteil der Substanzen im Rauch bestimmt das Tabakaroma, der Hauptteil besteht aus zum Teil kaum wahrnehmbaren Schadstoffen besteht.

Für den dem „Tabakqualm“ ausgesetzten Nichtraucher kann der nebenstromrauch ebenfallsbelastend sein. Der als Richtgröße genutzte MAK-Wert ist die maximale Arbeitsplatz-Konzentration, die an einem 8-Stunden-Tag gesetzlich gerade noch zulässig ist. Bei dessen Überschreitung macht sich der Arbeitgeber beientsprechenden Umständen strafbar, handelt aber in jedem Fall ordnungswidrig und kann im Arbeitsleben mit einem Bußgeld belangt werden. Die letale Dosis LD50 gibt in der Toxikologie die Stoffmenge an, bei deren Aufnahme mindestens 50 Prozent der Betroffenen innerhalb von 24 Stunden sterben. Tabakrauch enthält im Einzelnen die im Folgenden genannten Stoffgruppen:[1].

Gasphase

-Wasserdampf: 10 % bis 20 %
- Stickstoff N2 aus der Luft (bis 73 %), Sauerstoff O2 (10 %) und Kohlenstoffdioxid CO2 als Verbrennungsprodukt (bis 9,5 % - in der Luft normal: 0,035 %, MAK-Wert 9.000 mg also 5.000 ml pro Kubikmeter Atemluft pro 8-Stunden-Arbeitstag),
- den Hämoglobinblocker Kohlenmonoxid CO (4,2 %, toxisch, geruchlos),
- Wasserstoff H2 (1 %),
- Edelgase (Ar, Kr, Ne, Xe: 0,6 %),
- Blausäure HCN (0,16 %, ein toxischer Hämoglobinblocker, 50 mg wirken innerhalb von Sekunden tödlich, der MAK-Wert liegt bei 11 mg pro Kubikmeter),
-Ammoniak NH3 (0,03 %, ein Reiz- und Kampfgas, MAK-Wert 35 mg/Kubikmeter oder 50 ml/Kubikmeter),
- Stickoxide (0,02 %, kanzerogen) sowie
- Schwefelwasserstoff H2S (in Spuren, aber ebenfalls ein Hämoglobinblocker, hochtoxisch, MAK-Wert daher bei 15 mg oder 10 ml pro Kubikmeter, LC50-Wert bei Ratten, inhaliert: 0,44 ml/m³).

Organische Verbindungen

- Ameisensäure (HCOOH, flüssig eine ätzende Säure),
- die Alkohole Methanol (CH3OH) und Ethanol (C2H5OH; flüssiges Methanol führt bei oralem Genuss zu Erblindung, LD50 = 5,6 g/kg, orl, rat, der MAK-Wert für Ethanol beträgt 1.000 ml/Kubikmeter),
- die Aldehyde Methanal (HCHO, „Formaldehyd“), Ethanal (Acetaldehyd, CH3CHO), Acrolein (CH2=CH-CHO, Prop-2-enal), 2-Butanon (Methanal ist ein giftiges Allergen, MAK-Wert: 0,5 ml/Kubikmeter, Ethanal (Acetaldehyd) ist giftig und Acrolein (Acrylaldehyd) stark giftig und krebserregend, MAK: 0,1 ml/Kubikmeter),
- Kohlenwasserstoffe der Stoffklassen der Alkane, Alkene und Alkine (Aliphaten) wie Ethan, Butan, Ethen, Propen, Buten, Ethin sowie aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol (C6H6) und Toluol (C7H8). Das stark kanzerogene Blutgift Benzol hat einen MAK-Wert von 1,0-2,5 ml/Kubikmeter).
- Ferner finden sich im Tabakrauch und –dampf: Phenol (= Hydroxybenzen), als Ester Alkylmethanoate und –ethanoate, als Amine auch Aminomethan und -ethan, Dimethylamin (Aminomethan ist Methylamin: MAK = 10 ml/Kubikmeter).

Partikelgehaltsstoffe
Insgesamt gehören dem Partikelanteil im Tabakrauch Stoffe der im Folgenden aufgezählten Stoffklassen an, die teilweise toxisch sind. In Klammern ist die Anzahl der aus diesen Gruppen im Tabakrauch auffindbaren Einzelstoffe, sowie die Hauptvertreter dieser Gruppen in der Partikelphase (Kondensat).

Naphthalin, der einfachste PAK

Verbindungsklassen

-Aliphate (ca. 80 verschiedene Substanzen, C31-C33-(n- und Iso-)Alkane, C5-C20-Alkene),
- Aromaten (ca. 100 Substanzen, Chrysen, Benzo[a]pyren, Benzo(j)fluoranthren, - auch Heterocyclen wie Carbazol und viele polycyclische Aromaten (Abkürzung: PAK, Beispiel: Naphthalin) mit zusammen rund 1,25-2,85 Mikrogramm/Zigarette - gemessen im Hauptstromrauch),
- Alkohole (ca. 25 Substanzen, Ethanol, Methanol, Propantriol (Glycerin), Ethandiol (Ethylenglycol)),
- Alkanale und Ketone (Carbonylderivate, insg. ca. Substanzen, Propanon (Aceton), 2-Butanon, 2-Propenal (Acrolein), Propanal (Propionaldehyd)),
- Carbonsäuren (55 Substanzen, Methan-, Ethan-, Propansäure),
- Ester (ca. 270 Substanzen, Ethylacetat, -valerat, Allylcapronat),
- Phenole und Phenolether (um 55 Substanzen, Hydroxymethylbenzole (Cresole), Phenol, 2,4- und 2,5-Xylenole),
- Alkaloide und ähnliche Stickstoffbasen (ca. 100 verschiedene Substanzen, Nikotin, Nornicotin, Anabasin, Myosmin),
- Schwermetallkationen (Cadmium - 0,007 - 0,35 Mikrogramm je Zigarette - , Quecksilber, Kupfer, Arsen, Nickel, Zink, Blei, Antimon und sogar Gold - letzteres jedoch nur mit 0,02 Nanogramm je Zigarette),
- Radioisotopen (auch Polonium-210, Blei-210, Radium-226 und -228 und Kalium-40 - sowie Thorium-228 - Jährliche mittlere Belastung bei 20 Zigaretten täglich circa 0,287 mSv durch 210Po und 210Pb [2]),
-Peroxide, Terpene, Sterine, Nitrosamine und TSNA (N’-Nitrosoanatabin (NAT), N’-Nitrosonornicotin (NNN), 1-Nitrosopyrrolidin), Aminosäuren und Proteine, Pflanzenschutzmittel-Rückstände sowie Stoffwechselprodukte derselben („Pestizid-Metabolite“).

Verbleib und Aufnahme von Nikotin

Auch das Einatmen des Nebenstromrauchs durch das Passivrauchen ist gefährlich.

Vom im Tabak enthaltenen Nikotin verbrennen 30 % bis 35 % in der Glutzone, 40 % gehen in den Nebenstromrauch und 25 % bis 30 % in den ungefilterten Hauptstromrauch. Von diese Hauptstromanteil verbleiben bei filterlosen Zigaretten 30 % - absolut gesehen also 8 % bis 9 % - im Tabakstummel, bei Filterzigaretten 40 % bis 70 % (absolut: 12 % bis 20 %). Insgesamt gelangen daher 14 % bis 20 % des Nikotins vom Tabak in die Mundhöhle des Rauchers (bei Filterzigaretten 5 % bis 12 %), wovon beim Lungenzug etwa 90% resorbiert werden, beim sogenannten „Paffen“ im Mundraum jedoch nur 5 %. Der Hauptstromrauch einer filterlosen Zigarette enthält dann immer noch 1,0 bis 2,3 mg Nikotin (sowie 10-23 mg Kohlenmonoxid, ferner rund 1 mg Ethanal, 100 bis 1000 Mikrogramm Essigsäure, 100 bis 600 Mikrogramm Stickoxide, 400 bis 500 Mikrogramm Blausäure (Cyanwasserstoff), 20 bis 50 Mikrogramm Benzol, jeweils 60 bis 100 Mikrogramm Acrolein und Phenol sowie 70 bis 100 Mikrogramm Formaldehyd). 1961 enthielt eine Zigarette durchschnittlich 1,44 mg Nikotin und 1990 enthielt eine Zigarette im Mittel 0,86 mg Nikotin.

Von den durchschnittlich 860 Mikrogramm Nikotin pro Zigarette gelangen 43 Mikrogramm bis 103 Mikrogramm direkt über den Mundraum und beim tiefen Inhalieren „auf Lunge“ in den Körper. Schon wenige Sekunden nach der Nikotinaufnahme durch Inhalation und Resorption sinkt die Körpertemperatur merklich ab. Etwa nach zwei Stunden ist die Hälfte der aufgenommenen Nikotinmenge vom Körper zu so genannten Metaboliten wieder abgebaut. Diese zweistündige Halbwertzeit des Nikotins bestimmt den Suchtcharakter des Tabakkonsums mit.

Toxikologie des Tabakrauches

Zunehmend wird Tabakrauch von der Öffentlichkeit und Justiz als Giftstoffgemisch wahrgenommen. Der US-Staat Kalifornien hat sich entschieden, ihn regulierungsbehördlich in die Liste „giftiger Luftschadstoffe“ aufzunehmen, womit der Tabakrauch auch juristisch anderen gefährlichen Giftstoffen gleichgesetzt ist.[3] Auch in der EU wird erwogen, ihn nicht nur als Schadstoff, sondern zudem als Gefahrstoff gemäß Gefahrstoff-Verordnung (GefStoffV) in die Liste aufzunehmen.
Inhaltsstoffe [Bearbeiten]

Im Hauptstromrauch einer filterlosen Zigarette finden sich mengenmäßig insgesamt zwischen 15 Milligramm und 40 Milligramm biologisch aktive Schad- und Giftstoffe („toxische Substanzen“). Mit modernen Analysenmethoden lassen sich im Tabakrauch bis zu 12.000 verschiedene Substanzen aus unterschiedlichen Stoffklassen nachweisen.

Ein durchschnittliches Analyseergebnis für Tabakrauch[1] in Mikrogramm pro Zigarette

Der Terry-Report lieferte den ersten toxikologischen und wissenschaftlich sicheren Beweis dafür, dass Zigarettenrauchen zu einem deutlich erhöhten Auftreten von Lungentumoren (Lungenkrebs) führt. Auch Kehlkopf-, Mundhöhlen-, Speiseröhren-, Blasen- und Pankreastumore können vom Tabakrauch erzeugt werden.

Krebsgefahr

Als Krebserreger (Karzinogene) wirken in erster Linie die polycyclischen Aromaten (PAH) wie Anthracen, Benzo(a)fluoren, Benzo(a)pyren, Phenanthren, Pyren usw. sowie die tabaktypischen Nitrosamine (TSNA, N-Nitroso-Verbindungen) wie das N-Nitroso-dimethylamin, -methylethylamin, -nortnicotin, -diethanolamin und 1-Nitrosopyrrolidin und -piperidin. Deren krebserzeugendes Potential wird von Kokarzinogenen, Schwermetallen, aromatischen Aminen (wie Anilin) und Radioisotopen (Polonium-210: 0,411 Pikocurie pro Gramm Tabak im Tabakrauch) unterstützt. Das Benzo(a)pyren schädigt das für die Krebsabwehr zuständige Gen p53.

Zudem werden pro Zigarettenzug ca. 1014 freie Sauerstoffradikale erzeugt, die - ebenso wie Nitrosierungsvorgänge im Körperinneren („endogen“) - vermutlich zur Krebsentstehung beitragen können.

Da der Nebenstromrauch ungefiltert in die Umgebungsluft am Arbeitsplatz gelangt, wurde 1985 ein Kapitel „Passivrauchen“ in Abschnitt IIIB der MAK-Liste aufgenommen (vergleiche dazu MAK-Werte). Neben der tumorbildenden Wirkung von Tabakrauch ist eine erhöhte Anfälligkeit von Aktiv- und Passivrauchern gegen Herzinfarkte, Koronarerkrankungen und Arteriosklerose („Arterienverkalkung“) sowie gegen Rachenraum-, Magen- und Darmerkrankungen (Letztere hauptsächlich bewirkt durch Nikotin und Kohlenmonoxid) und Bronchienerkrankungen („Raucherhusten“) nachweisbar.

Bronchitis

Die Bronchitis erzeugende Wirkung des Tabakrauches wird den Phenol- und Säure-Anteilen im Tabakrauch sowie den Carbonylverbindungen zugeschrieben (Alkanale und Alkanone), zusätzlich unterdrücken Blausäure und Acrolein die Regeneration und Selbstreinigung der Flimmerhärchen (Flimmerepithel) im Atemtrakt sowie die Bildung der weißen Blutkörperchen (Leukocyten). Im Speichel von Rauchern sind zudem vermehrt Thiocyanate nachweisbar. Im Vergleich zu Nichtrauchern weisen die Organismen von Raucher(inne)n ein geringeres Körpergewicht und einen erhöhten Grundumsatz auf, was auf eine erhöhte Enzymaktivität schließen lässt.

Ersatzlösungen

Zur Verringerung des Schadstoffgehaltes im Rauch wurden Filter aus Celluloseacetat entwickelt, die einen Teil des Nikotins und der Partikelphase („Teer“, Kondensat) zurückhalten. Diese halten etwa 40 % bis 70 % der Partikel und bis zu 80 % der Phenole des Tabakrauches zurück. Zusätzliche Aktivkohlefilter halten bis zu 85 % der Gasphasenbestandteile zurück.

Zudem wurde in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts intensiv mit halbsynthetischem Tabak experimentiert: Dem Tabak werden 20-25 % synthetische Stoffe (teiloxidierte Polysaccharide oder Tabakersatzstoffe wie NSM, RCN und Cytrel) und künstliche Aromastoffe zugesetzt - jedoch haben diese extrem nikotinarmen Produkte bei den Konsumenten - dem „mündigen Verbraucher“ sowie den bereits suchtkranken Kettenraucher(innen) - keine Akzeptanz gefunden, so dass es bei Durchschnittswerten von 0,6- 0,8 mg Nikotin und 12-14 mg Kondensat pro Zigarette geblieben ist. Ebenso sind Zigaretten aus Tabak, der durch Genmanipulation nikotinfrei gemacht wurde, ein Nischenprodukt geblieben.

Medizinische Folgen von Tabakrauch-Inhalation [Bearbeiten]

Bronchialkarzinom

Bei einem täglichen Konsum von 20 Zigaretten über 20 Jahre werden über die Lunge insgesamt sechs Kilogramm Rauchstaub aufgenommen sowie jährlich etwa eine Tasse Kondensat. Diese Art von Rauchvergiftung verkürzt die Lebensdauer - statistisch gesehen - um 6 Jahre (bei 10 Zigaretten täglich daher um 3 Jahre, bei 2 Schachteln täglich um rund 8 Jahre). Das Nikotin verursacht Durchblutungsstörungen, das Kohlenmonoxid Sauerstoffmangel in allen Organen - und selbst Stoffe wie Blausäure, Benzol und Benzpyren sind im Zigarettenrauch nachweisbar.

Das Einatmen von Tabakrauch ist unter anderem ein gesicherter Risikofaktor für verschiedene Arten von Krebs, Lungenkrankheiten sowie Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Bei der Krebsentstehung soll das dem Tabak anhaftende 210Polonium eine besonders starke Rolle spielen.[5] Zudem wird die Aktivität von mehr als 300 Genen und ganzen Gennetzwerken durch den Tabakkonsum negativ beeinflusst.

Man kennt bei Rauchern auch sehr ungünstige Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, die das Krebsrisiko zusätzlich erhöhen. So ist der gleichzeitige Genuss von Alkohol während des Rauchens besonders tückisch: Alkohol wirkt als Lösungsmittel und beschleunigt die Aufnahme der Krebs erregenden Tabakinhaltsstoffe in den Organismus.

Die Inhaltsstoffe der Verdampferflüssigkeit, die gesundheitlichen Aspekte und diverse Studien zur elektrischen Zigarette finden Sie in der Rubrik 4.0 Verdampferflüssigkeiten

2.2 Nichtraucherschutz – Sie stehen oft im Regen

In der Zwischenzeit ist es in den meisten Ländern in Europa eng für die Raucher geworden. Nicht nur, dass man in öffentlichen Gebäuden nicht mehr rauchen darf, mittlerweile gibt es in den meisten Ländern auch keine Möglichkeit mehr in Restaurants oder Kaffees zu rauchen. Da die elektrische Zigarette ja nicht raucht, sondern dampft ( physikalisch entsteht Rauch durch Verbrennung, Dampf durch erhitzung ), darf man grundsätzlich dort rauchen ( also dampfen ) wo man es eigentlich nicht dürfte. In Österreich ist es auch offiziell, also durch die Behörde erlaubt in öffentlichen Gebäuden zu dampfen. In Nichtraucherlokalen ist es zwar per Gesetz erlaubt, beachten Sie aber immer die Hausordnung des jeweiligen Lokals, da noch nicht alle die elektrische Zigarette kennen und es daher zu Missverständnissen kommen könnte.
Entgegen vieler Behauptungen unserer Mitbewerber und auch in einigen Foren ist es auf nahezu allen Flügen offiziell nicht gestattet die elektrische Zigarette zu verwenden ( es gibt zwar ganz wenige exotische Fluglinien, die dazu noch nichts gesagt haben, aber das ist die Ausnahme ). Obwohl offiziell nicht erlaubt, findet schlaue und erfindungsreiche Dampfer Möglichkeiten im Flugzeug zu rauchen ohne aufzufallen ( wenn der Flug nur spärlich ausgelastet ist, man keine Nachbarn hat, kann man „vorsichtig“ dampfen). Da es keine Geruchsbelästigung gibt, der Nebel sich rasch auflöst, und auch kein Rauchmelder anspringen wird man damit nicht auffallen. ( Ausführung aber bitte auf eigene Gefahr, wir übernehmen keine Verantwortung )

2.3 Kosten

Elektrisch Rauchen ist über lange Sicht wesentlich günstiger als mit herkömmlichen Zigaretten, dazu die Details in der Rubrik Kostenvergleich

2.4 Weitere Nebeneffekte

Es gibt natürlich noch viele andere möglichen Gründe, einige sind hier angeführt, aber nicht weiter detailiert.

-keine gelben Finger
-keine verrauchte Wohnung
-Geruchssinn wird wieder erlangt
-Geschmackssinn wird wieder erlangt
-keine herumliegende Asche
-keine Brandlöcher im Tischtuch
-keine gelben Zähne
-keine Brandgefahr beim einschlafen mit der Zigarette

http://www.axmag.com/data/201104/U17811_F28972/index.html

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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Für den Fall einer verbraucherrechtlichen Streitigkeit gibt es die Online-Plattform zur außergerichtlichten Streitschlichtung der Europäischen Union.


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