Sie sind hier: Start Tiere & Tierbedarf Sonstiges Tierwelt Tiermedizin, Tierarzt Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.

Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.

Anzeige abgelaufen

Diese Anzeige ist leider bereits abgelaufen und somit nicht mehr aktuell.
Vielleicht sind aber folgende aktuelle Kleinanzeigen interessant für Sie:

Ihr bester Freund leidet, sie merken, wie ihm jeder Gang schwerer fällt, bleibt vor Treppen stehen? Selbst der geliebte Ball interessiert ihn nicht mehr, weil ihm die Bewegung schmerzt. Sie haben schon viel probiert, aber nichts hilft oder Sie bereiten ihrem Tier auf lange Sicht noch mehr qualvolle Probleme durch Schädigung der Leber, Niere und dem Magen durch harte Medikamente? Sie sind vollkommen hilflos und wollen diesem wichtigen Mitglied ihrer Familie ein schönes und schmerzfreies Leben ermöglichen? Dann stopfen sie ihren geliebten Hund nicht weiter mit irgendwelchen Medikamenten voll und ersparen sie ihm diese Qualen und sich eine Menge Geld.

Wir haben die Lösung!!! Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.
Bestes freiverkäufliches Produkt in Wirkung, Darreichung und Zusammensetzung.

- hoch wirksam ohne unerwünschte Nebenwirkungen (Leber, Niere, Magen usw.)
- stärkt Knochen und Gelenke und nimmt den Schmerz
- zur Bindegewebsstärkung
- für eine gesunde Haut
- zur Stärkung des Immunsystems
- für gesundes und strahlendes Fell
- für ältere Hunde
- zur Aufrechterhaltung der Gelenkfunktion

Verzichten sie auf teure Behandlungen, die nichts bringen, probieren sie jetzt „Canis Motus forte“ und überzeugen sie sich von der überragenden Wirkung durch beste Rohstoffe und der einzigartigen Zusammensetzung.

Fütterungsempfehlung: 1 Tab pro 20 kg / Körpergewicht pro Tag

Inhalt: 90 Tabs/Packung

Canis Motus forte ist eine noch schneller und stärker wirkende Version von dem schon sehr hochwertigen und erfolgreichen ''Canis Motus''. Canis Motus forte ist ein Ergänzungsfuttermittel zur optimalen Versorgung des Bewegungsapparats bei Wachstum, Überbelastungen, sportlichen Anforderungen, Degeneration und genetischer Veranlagung zur HD (Hüftdysplasie), zur Stärkung des Immunsystems und für ein gesundes und glänzendes Haarkleid.

Wirkungsmechanismen Chondroitinsulfat

Die drei wesentlichen Wirkmechanismen des Chondroitinsulfat sind das “disease modifying”, also die Veränderung des Krankheitsverlauf der Arthrose und nicht nur eine Symptomveränderung (symptom modifying), der Schutz des Knorpels vor Abnutzung die so genannte ''Chondroprotektion'' und die entzündungshemmende (antiphlogistische) Wirkung. Studien an Knorpelzellkulturen zeigten nach Gabe von Chondroitinsulfat eine Stimulation der Zellen zum Aufbau von Knorpelmatrixbausteinen. Gleichzeitig wurden die das Kollagengerüst abbauenden Mechanismen in den Knorpelzellen gehemmt. Studien über mehrere Jahre zeigten eine eindeutig geringere Frequenz an neu entstandenen Fingergelenksarthrosen bei täglicher Einnahme von Chondroitinsulfat im Vergleich zur Placebogruppe.

Bei Tieren fand man eine deutlich gesteigerte Widerstandfähigkeit gegenüber knorpelschädigenden Substanzen wie z.B. dem Enzym Chymopapain als Hinweis auf eine chondroprotektive Wirkung von Chondroitinsulfat. Zusätzlich hemmt es ähnlich dem Glucosamin Schlüsselwege in der Entzündungskaskade wie die Chemotaxis, Phagozytose und die Freisetzung von lysosomalen Wirkstoffen und hat damit einen nachweislichen entzündungshemmenden Effekt.

Wirkungsmechanismen Glucosaminsulfat

Glucosamin dient nicht nur als Baustein für die Matrixbildung, sondern stimuliert durch sein Vorhandensein geradezu die Biosynthese der Knorpelgrundsubstanz. Wird es der Knorpelzelle im Überschuss angeboten so bildet dies gewissermaßen einen Reiz für die Knorpelzelle ihre Syntheseleistung zu erhöhen. Es erhöht damit die Proteoglycansynthese und hemmt andererseits die Knorpel abbauenden Mechanismen in der Zelle. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch genauso, dass ein Mangel an Glucosamin zu einer Drosselung der Syntheseaktivitiät und zu einer Aktivierung des Knorpelabbaus führt. Damit spielt Glucosamin eine zentrale Rolle bei der Regeneration des hyalinen Knorpels, was in experimentell hervorgerufenen Knorpelschäden nachgewiesen werden konnte. Desweiteren steigert es die Produktion von Hyaluronsäure in der Gelenkschleimhaut. Dies verbessert die schmier- und schockabsorbierende Qualität der Gelenkflüssigkeit. Zusätzlich ist Glucosamin wichtig für den Einbau von Schwefel in die Knorpelmatrix und verstärkt damit die Vernetzung der Gitterstrukturen im Knorpel; ein wichtiger Faktor für die Druck- und Zugfestigkeit.

Letztlich hemmt Glucosamin zahlreiche Faktoren der Entzündungskaskade, wie z.B. die Metallproteinasen, welche wesentlich am Abbau der Knorpelmatrix bei Arthrose verantwortlich sind. Zahlreiche tierexperimentelle Untersuchungen konnten die theoretischen Überlegungen und experimentellen Ergebnisse bestätigen und einen chondroprotektiven Effekt nach Glucosamin Gabe nachweisen. Doch erst die klinischen Studien mit Arthrosepatienten mit dem Nachweis einer Verlangsamung bzw. einen Stillstand der Arthrose führte zu der Überzeugung, das Glucosamin eine krankheitsverändernde ( “disease modifying'') Wirkung am Gelenkknorpel hat.

Die 3-Jahresstudie von Reginster et al., erschienen im Lancet 2001 fand in der Verumgruppe sogar unter Verwendung eines synthetisch hergestellten CA Produktes einen signifikant geringeren Gelenkspaltverlust im a-p Röntgenbild im Vergleich zur Placebogruppe. Ähnliches konnte in vielen weiteren Untersuchungen mit Arthrosepatienten wie z.B. von Buyer et al. (Osteoarthritis and Cartilage, 2003) nachgewiesen werden. Neben dem Einfluss auf die Knorpelproduktion führt hochdosiertes Glucosamin zu einer Beschwerdebesserung des arthrotisch veränderten Gelenkes, insbesondere auch der Schmerzen. Zurückgeführt wird dies auf seine schon nach wenigen Wochen einsetzende antiphlogistische, also entzündungshemmende Wirkung. Sie entsteht nicht wie bei Nicht-Steroidalen-Antirheumatika (NSAR) wie z.B. Diclofenac über eine Hemmung des Enzyms Cyclooxygenase oder anderer Enzymen, sondern über eine Stabilisierung der Zellmembran und der Erhöhung des Anteils an intrazellulärer Grundsubstanz. Damit verursacht Glucosamin auch nicht die für NSAR typischen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Ausbildung von Magengeschwüren. Bereits 1982 zeigten Wissenschaftler in einer Doppelblindstudie zu Beginn der Therapie in Bezug auf die Schmerzlinderung eine gewisse Überlegenheit von 1200mg Ibuprofen pro Tag gegenüber der Gabe von 1500mg Glucosamin pro Tag. Durch den stetigen Schmerzrückgang in der Glucosamin Gruppe und dem “Gewöhnungseffekt” in der Ibuprofengruppe war ab der 8. Woche das Glucosamin dem Ibuprofen überlegen. Eine weitere Arbeit über den oralen Einsatz von Glucosamin bei 1208 Patienten fand in 59% einen “guten” und in weiteren 36% einen “suffizienten” therapeutischen Effekt. Diese Ergebnisse konnten in zahlreichen weiteren Studien anderer Arbeitsgruppen bestätigt werden.

Quelle:MBZ-Herrsching

Die Teufelskralle ist in Afrika heimisch und hat Früchte, die wie Krallen aussehen, was ihr auch den Namen eingebracht hat. Verwendet werden jedoch nicht die Früchte, sondern die Speicherwurzeln. Die Teufelskrallewirkt stark entzündungshemmend, abschwellend und leicht schmerzstillend. Daher eignet sie sich besonders zur Behandlung von Arthrose und anderen Gelenkschmerzen.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen aus Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren (''Linolsäure'') sind u.a. wichtig für die Hautgesundheit, die Ausscheidung giftiger Stoffe und den Muskelaufbau. Allerdings begünstigen sie auch Entzündungen, Tumorentstehung und -wachstum sowie Herzerkrankungen. Omega-3-Fettsäuren (''Linolensäure'') wirken dem entgegen. Außerdem beeinflussen sie das Nervensystem positiv, sind Bestandteil der Zellwände und stärken die Sehfähigkeit. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren haben nicht nur teilweise gegenteilige Wirkungen, sie sind auch Gegner bei der Resorption. Bei überwiegender Omega-6-Zufuhr werden also Omega-3-Fettsäuren gar nicht mehr verstoffwechselt.
Das optimale Gesamtverhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren liegt bei maximal 1:5. Ein besonders hochwertiges Pflanzenöl ist Leinöl, das viermal mehr Omega-3- als Omega-6-Fettsäuren enthält. Tolerable Fettsäurenverhältnisse weisen außerdem Walnuss-, Raps- und Hanföl auf. Besonders ungünstig ist das Verhältnis z.B. in Sonnenblumen- oder Distelöl mit einem hohen Omega-6-Anteil und keinen Omega-3-Fettsäuren. Einen besonders hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben Fischöle.

Da Hunde sowohl tierische als auch pflanzliche Fette benötigen, sollten beide im Futter enthalten sein.
Bei der Verwendung von Ölen ist besonders auf Omega-3-Fettsäuren Wert zu legen, da Omega-6-Fettsäuren bereits natürlich in Fleisch vorkommen.

Zusammensetzung mg/Tablette:

Maltodextrin, Glucosaminsulfat 500mg, Microkristalline Cellulose, Chondroitinsulfat 400 mg, Grünlippmuschel Pulver 200mg, Teufelskralle Pulver 160mg, Algenmehl Ascophyllum 100mg, Trennmittel Glyzerin, Omega 6 Pulver, Omega 3 Pulver, Trennmittel Natrium - Stearat

Gehalte an Inhaltsstoffen in % pro kg:

Rohprotein: 8,0 %
Rohasche 5,0 %
Rohfett 5,0 %
Rohfaser 4,0 %
Kohlenhydrate:26%


Produktion in Deutschland gemäß HACCP und DIN ISO 9001

Informationen
  • 43 € Festpreis
  • Diese Anzeige ist bereits abgelaufen, deshalb ist leider keine Kontaktaufnahme möglich.
Fotos / Bilder / Videos
  • Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.
  • Foto 2 Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.
  • Foto 3 Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.
  • Foto 4 Canis Motus forte, das Original – Die Gelenktablette für den Hund der neusten Generation.




Diese Anzeige ist nicht ganz, was Sie gesucht haben?
Inserieren Sie jetzt eine kostenlose Kleinanzeige! GRATIS. SICHER. ERFOLGREICH.

Kostenlose Kleinanzeigen