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Schädliche Psychiatrisierung (ADHS) unter Methylphenidat ist Körperverletzung bei falscher Diagnose

Das Kind hatte hochgradige Schulschwierigkeiten, die der Klassenlehrer als Lernprobleme einstufte, weil es sich im Unterricht nicht zu konzentrieren vermochte und offensichtlich unruhig war.

Auf den Gedanken, dass sein ''offener Unterricht'' mit wenig klarer Führung genauso verantwortlich für die entstandenen Schulprobleme wie die mehrfachen ''Reformen'' - darauf kam der staatliche Pädagoge gar nicht erst. In seinem Spaßunterricht wurden Lernstörungen zunächst einmal erzeugt.

Um so verwunderter mussten die Eltern von Jonas (10) gewesen sein, als genau dieser Lehrer, der zum Lernstörungsschwindel neigte, die Stirn hatte, einen ''bewährten Kinderarzt'' zu empfehlen, der offenbar schon vielen Kindern mit Methylphenidat (MPH) geholfen haben sollte. So kam es, dass Jonas selbst Patient bei jenem Doktor mit der Allzweckwaffe Methylphenidat wurde - Körperverletzung eingeschlossen.

Als die gutgläubigen Eltern von den schlimmen Nebenwirkungen und den Gefahren einer noch nicht bekannten Langzeitwirkung des methylphenidathaltigen Medikamentes durch den Fürther Kriminalbeamten, der leichtfertigen Verschreibungsfreude durch den Rechtsanwalt in Hannover erfuhren und verständlicherweise sich darauf mit dem Ronnenberger Privatlehrer Dietmar Purschke an einen Tisch setzten, war das Patientenschicksal des Zehnjährigen beendet: Körperverletzung auf dem Boden einer Falschdiagnostik war nun endlich vorbei.

Liegt bei normalem Jungenverhalten, das wir seit Jahrhunderten kennen und durch psychologische, erzieherische und pädagogische Mittel in den Griff zu bekommen haben, natürlich keine Erkrankung vor, stellt es eine vorsätzliche Körpervetzung gegenüber einem Kinde dar, wenn ein Arzt gleichwohl Krankheit attestiert und Methylphenidat rezeptiert: Kindheit eines Jungen ist nun eben mal keine Krankheit.

Stellen auch Sie mir Ihr Kind vor, das unter gravierenden, schwersten Schulproblemen leidet! Ich baue es vollständig auf, nachdem Sie die Absetzung der schädlichen Medikamentation bzw. Psychiatrisierung veranlasst haben. Ich beweise auch Ihnen, was in Ihrem Kind steckt, mache es realschul- oder gymnasialfähig. Damit entfällt die ärztlich gewollte Stigmatisierung (iatrogene Stigmatisierung).

Lassen Sie sich nicht weiterhin den psychiatrischen Bären aufbinden, Ihr Kind sei krank, habe ADHS oder ADS, um über diese Fehldiagnose körperverletzt zu werden. Der mutmaßliche Wille Ihres Kindes ist zu berücksichtigen; er möchte nicht verletzt werden, kann seinen Willen jedoch nicht gegenüber dem Arzt ausdrücken. Bei der Körperverletzung durch den Kinderpsychiater usw. kommt es nicht auf den Zweck
(Unterdrückung der für unerwünscht gehaltenen Symptome Unruhe, Impulsivität, Unaufmerksamkeit) an, sondern auf die Tatsachen, dass die Medizinerin/der Mediziner 1. eine erfundene Krankheit als Grundlage dafür nahmen, 2. das dem Betäubungsmittelgesetz unterliegende Psychostimulanzium Methylphenidat aus der Gruppe der Amphetamine gegen den Willen Ihres Kindes zum Zwecke der Verabreichung zu verordnen.

Neben der erfolgten Körperverletzung liegt eine Täuschungshandlung Ihnen und der Krankenkasse gegenüber vor. Eine Täuschungshandlung ist ein Merkmal des Betruges, weil erst über die Täuschungshandlung ''Krankheit'' die Krankenkasse dazu bewogen wird, a) die Bezahlung des verordneten Medikamentes und b) die ärztlichen Honorarkosten als ''Behandlung'' vorzunehmen.

Wer einem Kind eine Droge gibt, begeht immer eine Körperverletzung. Die Schutzbehauptung ''Krankheit ADHS'' rechtfertigt keine Methylphenidat-Medikamentation.

Anrufen, schreiben, blitzterminieren, sich aussprechen, siegen!

Privatlehrer Purschke:
Soforthilfe bei leichten bis schwersten Schulproblemen!

Kooperation mit erfahrenen Rechtsanwälten für Schulrecht.

Privatlehrer
Dietmar Purschke
Blumenstraße 4
30952 Ronnenberg bei Hannover
Telefon: 05109 - 6525
Täglich von 8.30 h bis 20.00 h - auch sonntags

Beste Referenzen - anwaltlich empfohlen
Hausbesuche überall - Hilfe bundesweit

Mit neuartigen Benutzungsbedingungen für das kindliche Zentralnervensystem (Stirn- oder Frontalhirn = frontaler Cortex oder Lobus frontalis) unter gleichzeitiger intensiver menschlicher Zuwendung auf natürlichem Wege den schulischen und persönlichen Lebensweg Ihres Kindes absichern. Dann schreibt es selbstverteidigungssicher gute Schulnoten und steuert den sicheren Übertritt auf die weiterführende Schule an. Ganz ohne Medikamente. Ohne Verdummung der Eltern. PURSCHKE und JURISTEN eben. Keine ärztliche Stigmatisierung mehr.

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