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Zum sexuellen Amusement nach Deutschland? Das Versagen deutscher Polizeidienststellen und der Bundesregierung en gros ...

Wer die Publikation 'eigentümlich frei' in ihrer neuesten Ausgabe liest, braucht sich nach den Sexualstraftaten durch Nordafrikaner und Arabern nicht großartig zu wundern. Die verbrecherischen Scheusale in Köln haben allein in der Domstadt 86 Sexualstraftaten verübt.

Zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen - Jugendliche mithin - wurden von vier S y r e r n im Alter zwischen 16 und 20 Jahren zu Silvester vergewaltigt. Die Verbrecher sitzen in Haft.

Hannover/Gleidingen - 10. Januar 2016:
Ein Syrer und ein Sudanese verübetn gegenüber zwei Frauen Sexualdelikte. Ohne diese verwerfliche Merkelsche Flüchtlingspolitik wären viele, viele Frauen und Mädchen nicht Opfer gemeingefährlicher Sexualstraftaten geworden. Lieber einen getöteten Angreifer - als auch nur eine weitere Vergewaltigung durch solche Verbrecher. Wehren wir uns gemeinsam durch aktives Handeln und Aufklären und Eigenschutz. Denn die regierungsseitig gewünschte Umvolkung stellt eine Zerstörung Deutschlands dar.

Lesen Sie ausführlich weiter unter 'eigentümlich frei', um zu erkennen, wie die deutsche Staatsführung Deutschlands Mädchen und Frauen durch den ungebremsten Einstrom von Fremdmentalen in Angst und Schrecken versetzt.

Bundesverfassungsgerichtspräsidenten a. D. stellen eindeutigen Rechtsbruch der Bundeskanzlerin hinsichtlich ihrer Flüchtlingspolitik fest.

Alle der Leserschaft bekannten Fälle, in welchen ausländische Gewaltstraftäter vom Zuschnitt dieser Syrer und Nordafrikaner, denen ein verqueres Frauenbild eigen ist, stellten eine Notwehrlage dar, die ohne Weiteres den Schusswaffengebrauch gerechtfertigt hätten. Dabei kommt es letztlich nicht mehr darauf an, ob der Erwerb einer an sich genehmigungsfähigen Waffe rechtlich in Ordnung war oder weniger, weil es der Staat Bundesrepublik Deutschland selbst ist, der die Gefährdungslage geschaffen hat und weiterhin unterhält.

Zum Schusswaffengebrauch in der Notwehrlage (Putativnotwehr = § 33 StGb) der Bundesgerichtshof für Strafsachen:

''In der Regel ist der Angegriffene bei einem Schusswaffeneinsatz zwar gehalten, den Gebrauch der Waffe zunächst anzudrohen oder vor einem tödlichen Schuss einen weniger gefährlichen Einsatz zu versuchen. Die Notwendigkeit eines Warnschusses kann aber nur dann angenommen werden, wenn ein solcher Schuss auch dazu geeignet gewesen wäre, den Angriff endgültig abzuwehren. Ein Warnschuss ist im Übrigen auch n i c h t erforderlich, wenn dieser nur zu einer weiteren Eskalation führen würde. Auf einen Kampf mit ungewissem Ausgang muss sich ein Verteidiger n i c h t einlassen.''

Es geht in der Aufklärungsfunktion der ständigen Rechtspechung im Notwehrrecht des Bundesgerichtshofs vor allem darum, jedem Leser klar zu machen, dass bei Gruppengewalt, wie sie sich augenblicklich durch diese verbrecherischen Scheusale auf deutschem Hoheitsgebiet ausbreitet, i m m e r der sofortige Schusswaffengebrauch auf den Körper des Angreifers zu richten ist; anders sind diese Brüder nicht zu bändigen. Es ist ein uns Deutschen fremdes, barbarenhaftes Verhalten, dem nur mit äußerster Gewaltanwendung zu begegnen ist. Das Wort 'Eskalation' kommt aus dem Lateinischen und bedeutet 'stufenweise Steigerung'.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass das Notwehrrecht nicht nur bei für möglich gehaltenen Sexualstraftaten - allein in der Silvesternacht 2015 in Köln wurden von diesen Verbrechern 86 Sexualstraftaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt -, sondern generell für alle Formen des Angriffs gilt. Bereits das sich für jede Frau und für jeden Mann bedrohlich Annähern gewaltbereiter Männer dieses Kalibers berechtigt zum Schusswaffengebrauch und gilt als Putativnotwehrlage, wenn durch dieses Annähern (Angreifen) Angst, Schrecken, Verwirrung durch den Täter ausgelöst wird. Vereinfacht: Trifft auch nur eines dieser soeben genannten Merkmale zu - es braucht folglich noch nicht einmal zu einem tatsächlichen Angriff gekommen zu sein -, dürfen Sie ohne Warnung auf den Körper des - möglicherweise - Angreifenden schießen. Es lag dann zwar keine echte Notwehrlage vor, sondern nur eine geglaubte, vermeintliche (§ 33 StGB). Das Wort 'putativ' kommt ebenfalls aus der lateinischen Sprache und bedeutet 'glauben' bzw. 'meinen'. Sie werden in einem solchen Falle natürlich nicht bestraft - ähnlich wie beim § 32 StGB (Notwehr).

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Trotz allen Geschwätzes der Regierungsmitglieder der Bundesregierung bleibt für jedermann festzustellen:
Die einzelnen Polizeidienstellen aller deutschen Städte und Gemeinden sind tatsächlich nicht in der Lage, die eingewanderten über eine Million fassenden ''Flüchtlinge'' so zu beherrschen, dass keine sexualstrafrechtlichen und andersartigen Gewaltstraftaten erfolgen. Von diesen Flüchtlingen sind 90% nicht beruflich qualifiziert. Sowohl von der schlimmen Mentalität als auch der schulischen und beruflichen Ausbildungslage her stellen sie eine nicht zu unterschätzende Gefahr für uns alle dar. Auf die Wiederholungsgefahr der namentlich so gut wie nicht bekannten Straftäter muss hingewiesen werden. Mit weiteren Straftaten ist bundesweit zu rechnen. 66% aller Deutschen - das sind zwei Drittel der Bevölkerung - rechnen mit Anschlägen. Gleichwohl sieht sich die Bundesregierung nicht zur Grenzschließung verpflichtet: Der Schutz des Lebens Fremder gilt anscheinend mehr als das der hier in Deutschland Lebenden.

Lesenswert:
eigentümlich frei
Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 11.1.2016

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