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Grundrecht auf Sexualstraftaten für nordafrikanische und arabische Flüchtlinge?

Ein Grundrecht auf Asylmissbrauch gibt es ebensowenig wie ein Grundrecht auf Verkennung der Geschlechtsehre der deutschen Frau und des deutschen Mädchens, indem nach Belieben Sexualstraftaten zur Verdeckung von Diebstahl, Raub und den geschilderten Sexualdelikten praktisch unter den Augen der Polizei usw. durchgeführt werden können.

Alle staatlichen Autoritäten Deutschlands haben versagt und versagen weiterhin nach den verbrecherischen Handlungen der Nordafrikaner und Araber auf der Domplatte und des Bahnhofvorplatzes von Köln. Nicht viel besser sah es am 31. Dezember 2015 in Hamburg, Stuttgart und anderswo aus.

Sehen wir diese Verbrechen gegenüber unserem Volk als Vorzeichen und Warnung zugleich an, indem wir jeder Frau die Möglichkeit zum Schusswaffengebrauch einräumen, eine Regierung, die sich f ü r den Ausländer, aber weniger für den Schutz der eigenen Bevölkerung einsetzt. Schließlich soll die Beihilfe zum Flüchtlingseinstrom Staatsaufgabe Nummer 1 sein!

Bewaffnen Sie sich mit einer Schusswaffe und veranlassen Sie Ihre Frau zum Schusswaffengebrauch im Falle einer Notwehrlage gemäß der §§ 32, 33 StGB (Notwehr bzw. Überschreiten der Notwehrlage durch vorher erzeugte Angst, Schrecken usw.)! Ihre Frau ist und bleibt straflos. Denn die Bundesregierung hat durch Unterlassen und aktives Handeln die Voraussetzungen für den Einstrom dieser vrbrecherischen Elemente geschaffen. Dem steht nicht entgegen, dass - das bleibt wohl nur zu hoffen - die meisten Flüchtlinge und Ausländer aus den afrikanischen und arabischen Gebieten, die uns hier umgeben, nicht kriminell sind.

Die Versagenshaltung der deutschen Bundesregierung kann nicht klarer verständlich gemacht werden als die durch diese Politik erst ermöglichten Straftaten in Großserie gegenüber Deutschen.

Zum Schusswaffengebrauch ist dem Bundesgerichtshof für Strafsachen bei Putativnotwehr unumwunden zuzustimmen, dass es einer Vorwarnung, etwa eines Schusses in die Luft, nicht bedarf, wenn sich eine Gefahrenlage wie in Köln, Dresden (2 Vergewaltigungen), Köln, Hamburg, Stuttgart usw. eindeutig ergibt. Vereinfacht: Sie dürfen den Täter sofort erschießen; denn die Polizei greift bekanntermaßen gar nicht erst ein.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

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