Sie sind hier: Start Sonstiges Promotion, Pressemitteilungen Pressemitteilungen Ablehnungsgrund 010 des befangenen psychiatrisch-forensischen Sachverständigen (Charité-Psychiater u. a.)

Ablehnungsgrund 010 des befangenen psychiatrisch-forensischen Sachverständigen (Charité-Psychiater u. a.)

Ablehnungsgrund 010 des befangenen, d. h. nicht objektiv arbeitenden gerichtlich oder staatsanwaltschaftlich beauftragten Gutachters (forensischen) Sachverständigen:

Als anerkannt gilt Ablehnungsgrund (Befangenheitsgrund) 010, wenn der psychiatrische Sachverständige zum 'Aufheizer' der Staatsanwaltschaft mutiert, d. h. diesen ermuntert, ''nicht locker zu lassen'' = ein (strafloses) Geschehen partout zur Anklage zu bringen.

Zunächst ein Merksatz des BUNDESGERICHTSHOFS für Strafachen:

''Vom Sachverständigen, der auf seinem Fachgebiet ein besonderes, nicht allgemein verfügbares Wissen besitzt und mit dieser Sachkunde das Gericht bei der Wahrheitserforschung im zu entscheidenden Fall unterstützen soll, wird - wie vom Richter - erwartet, dass er die ihm obliegende Aufgabe unparteiisch erfüllt. Deshalb kann auch er - wie der Richter - abgelehnt werden, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen hinsichtlich seiner Unparteilichkeit zu rechtfertigen.''

Das ist gut formuliert und versteht jeder. Dennoch halten sich besonders Psychiater häufig als etwas Besseres, erheben sich gern über andere als seien sie Übermenschen. Wie gefährlich Psychiater bei wechselndem Regierungssystem sind, haben die zur Erfüllung der nationalsozialistischen Vorstellungen 'berufenen' Psychiater bewiesen: Das Werk 'Die Männer hinter Hitler' macht es jedermann verständlich.

Psychiater Dr. K. Tornow:

''Trotz all der erlangten beachtlichen Erfolge der Sondererziehung wäre uns ein Deutschland ohne Sonderschüler lieber als ein solches mit Sonderschülern.''

Dieses Beispiel zeigt, wie fugenlos sich Psychiater an die jeweilige Regierungsform anzupassen verstehen.
Eine Blüte besonderer Art hatte die Staatsanwaltschaft Frankfurt sich an Land gezogen, als sie mit dem Sachverständigen Dr. Hu. gegen den Beschuldigten ins Feld zog. Lesen Sie selbst:

''... betroffen habe ich über die Presse erfahren, dass die Anklage wegen giftiger Substanzen in Holzschutzmitteln gegen die Geschäftsführer gegen die beiden marktführenden Hersteller gescheitert ist und die Eröffnung der hauptvrhandlung abgelehnt wurde. Dies - so in der Frankfurter Rundschau vom 3.8.90 - mit der Begründung: 'Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand über schwerwiegende Gesundheitsstörungen durch Holzschutzmittel mit bioziden Stoffen sei keine Verureilung wegen Körperverletzung zu erwarten.'
Ich möchte Sie aus meiner fachlichen Betroffenheit heraus ausdrücklich ermutigen, an diesem Verfahren nicht locker zu lassen. Aus meinen klinischen Beobachtungen von in der Zwischenzeit mehr als 80 Holzschutzmittel-Geschädigten kann ich die Begründung des Gerichts in keiner Weise nachvollziehen. Vielmehr möchte ich Ihnen einen von Professor G. und mit verfassten Leserbrief, Stand 4/90 zusenden und Ihnen, sofern Sie dies wünschen, auch meine weitere fachliche Hilfe anbieten.

Der sachverständige Gernegroß hatte dieses Schreiben am 10.8.1990 an die Staatsanwaltschaft Frankfurt geschrieben, nachdem er davon aus der Zeitung erfuhr, dass mit Beschluss vom 20.7.1990 das Landgericht Frankfurt das Verfahren nicht eröffnet wurde. Die am 22. Juli 1992 stattgefundene Hauptverhandlung begann mit einem Eklat, indem die Verteidigung den Sachverständigen aus guten Grunden gemäß § 74 Absatz 1 Satz 1 StPO (Befangenheit) ablehnte. Dennoch diente sich das Landgericht dem Sachverständigen an, indem sie tatsächlich meinte, dass ''bei objektiver Würdigung'' keine Befangenheit vorgelegen hätte. Diesen Quatsch glaubt nicht einmal ein Gymnasiast der Klasse 8, wenn er im Sachunterricht über Allgemeinwissen nicht eine Niete ist. Infolgedessen musste wieder einmal der BUNDESGERICHTSHOF bemüht werden, weil die Richter vom Landgericht wenig Ahnung von den Befangenheitsgründen bzw. vom Ablehnungsrecht bei Sachverständigenfehlverhalten zu haben schienen.
So musste erst der BUNDESGERICHTSHOF her, um den Richtern begreiflich zu machen, dass es sich bei der Behandlung eines Ablehnungsgesuchs um eine Beurteilung des Gerichts handelt. Eine derartige Beurteilung ist ermessensspielraumfrei, d. h. der Richter muss der Ablehnung stattgeben, ob er will oder nicht. Dicker nämlich hätte der Herr Sachverständige kaum auftragen können, dass er Befangenheit 'pur atmet': Er hatte in seinem Schreiben an die Staatsanwaltschaftschaft Frankfurt dazu ''ermutigt'' das Strafverfahren unter allen Umständen weiterzuführen (''nicht locker lassen'') und zeitgleich seine Hilfe für dieses vom Sachverständigen gewünschte weitere Vorgehen angeboten.
Damit aber hatte der Herr Sachverständige längst sich seiner Sachverständigenrolle entkleidet und war in jene des Staatsanwaltes geschlüpft.
Im Übrigen wurden die Angeklagten freigesprochen.

Vor solchen Hohepriestern die Bevölkerung zu schützen, ist die Aufgabe scharf prüfender Rechtsanwälte mit Biss, die sich wahrlich für ihre Mandanten einsetzen.

Wenn Sie Probleme mit Psychiatern, Staatsanwälten usw, haben, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung. Vielfach werden - so auch BUNDESRICHTER Detter - die Weichen mit der Auswahl des psychiatrischen Sachverständigen gestellt. Wir wollen Ihnen dabei helfen, dass keine Scheinblüte von Psychiater Ihnen Ihr Grab gräbt, nur weil jemand die Befangenheitsgründe im schriftlichen Gutachten nicht erkannte oder nicht sehen wollte. Die Untersuchung eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens auf Befangenheitsgründe
ist eine Gaudi immer dann, wenn man fündig geworden ist. Und sollten sich tatsächlich einmal keine Befangenheitsgründe auffinden lassen, gibt es noch andere Möglichkeiten, einen als unerwünscht betrachteten Sachverständigen aus dem Verfahren zu schießen. Das aber erfahren Sie im Ablehnungsgrund 017 (Ablehnungsgrund: Psychiater bekam Kinnhaken, blutige Nase, wurde mithin Verletzter).

Einfach einmal anrufen - Sie sind nicht mehr allein! Wir helfen Ihnen deutschlandweit. Demzufolge suchen wir laufend Justiz- und Psychiatrieopfer.
Der Purschke-Kurzkommentar ''Was Psychiater nicht dürfen'' kann Ihnen zugeleitet werden.

PURSCHKE für den Kommentar, die Rezension, die stets erfolgreiche Anwaltsbegleitung; JURISTEN um PURSCHKE für die aggressive-konfrontative Strafverteidigung.

P U R S C H K E u n d J U R I S T E N
Tel. 05109 - 65 25, täglich von 8.30 h bis 20.00 h

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie Interesse haben oder noch weitere Details wissen möchten, würde ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen.

Kontakt aufnehmen


Leider möchte der Inserent dieser Kleinanzeige nicht per E-Mail kontaktiert werden.
Bitte nehmen Sie stattdessen telefonisch Kontakt auf.
Oder rufen Sie einfach an: TelefonnummerTelefonnummerTelefonnummerTelefonnummerTelefonnummer - TelefonnummerTelefonnummer TelefonnummerTelefonnummer Telefonnummer vorlesen
Für Ihre Sicherheit: Sicheres Kaufen & BezahlenInfos zu Servicerufnummern
Für den Fall einer verbraucherrechtlichen Streitigkeit gibt es die Online-Plattform zur außergerichtlichten Streitschlichtung der Europäischen Union.


Inseriert von purschke-dietmar



Stellen Sie dieses Inserat auch bei anderen Diensten vor, um es Ihren Freunden und anderen Interessierten zu zeigen:
Bookmark Mister Wong Delicious Linkarena Google Bookmarks Twitter

Informationen





Diese Anzeige ist nicht ganz, was Sie gesucht haben?
Inserieren Sie jetzt eine kostenlose Kleinanzeige! GRATIS. SICHER. ERFOLGREICH.

Oder sollen wir Ihnen eine E-Mail schicken, sobald neue Pressemitteilungen Angebote aus Hannover und Peine (+40 km Umkreis) inseriert werden?

Kostenlose Kleinanzeigen