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Förderschule (Sonderschule): Psychiater und Hyperaktivität

Mit der Schaffung der Diagnose ''Hyperaktivität'' eröffneten sich Psychiatern, deren Ausbilder Nazi-Psychiater waren, ein neues Wirkungsfeld. Hyperaktivität wurde zum Lieblingskind der Kinderpsychiatrie.
Sind einige der folgenden Merkmale erfüllt, sprechen die Aussonderer in Weiß von 'Hyperaktivität':
Wünsche müssen sofort erfüllt werden; leicht frustrierbar, weint häufig, schnelle Ablenkbarkeit, Stimmungslabilität, unruhig-überaktiv, erregbar, impulsiv, Neigung zu Wutausbrüchen, stört andere Kinder, geringe Aufmerksamkeitsspanne, führt gestellte Aufgaben nicht zu Ende.

Die traditionellen kinderpsychiatrischen Werte vor 1940 sind nicht verschwunden. Dr. med. Röder (Die Männer hinter Hitler): ''Die Bestrebungen, möglichst frühzeitig 'zu sichten und zu sieben', also zwischen wertvollen und weniger wertvollen Menschen zu unterscheiden, sind mehr als bedenklich. Damit einher geht eine geradezu unmenschlich anmutende Behandlung von Kindern mit Psychodrogen - und das nach 1945.''

Das ist richtig. Von den Psychiatern stimuliert sind aber auch die deutschen Schulverwaltungen, die sich diese kinderpsychiatrischen Etikettierungen zu Eigen machen, um Kinder vom Regelschulbetrieb fernzuhalten, sie um ihre Zukunft zu bringen, ihre Eltern zu entehren und zu beleidigen neben der Dauerstigmatisierung und sozialen Diskriminierung der Kinder selbst.

Benjamin (9) aus Peine war so ein Kind. Als die Eltern mit PURSCHKE Kontakt aufnahmen, glaubten sie den Lernstörungsschwindel beinahe selbst. Das Überprüfungsverfahren durch die wenig einsichtsvolle Grundschulleitung war bereits angekurbelt.

PURSCHKE: ''Alles Unsinn. Ich habe mir den Jungen genau angesehen. Im Rahmen der Einarbeitung hat sich ergeben, dass mit wertvollen edukatorischen Maßnahmen und spezifischer Unterrichtung der Bursche zur verbesserten Haltung zu bringen ist. Außerdem steht der mit mir verbundene Jurist Gewehr bei Fuß.''

So kam es. Nach dem Totalaufbau des gesunden Knaben - das Kind war keinesfalls krank, bekam auch nicht Ritalin (ein methylphenidathaltiges Medikament zur Ruhigstellung durch Intoxikation der Großhirnrinde) - und den anwaltlichen Verteidigungshandlungen wurde das Kind vom Lehrpersonal in Ruhe gelassen.

Soforthilfe auch für Sie und Ihr Kind.
Hausbesuche. Beste Referenzen.

PURSCHKE und JURISTEN
Tgl. von 8.30 h bis 20.00
Tel. 05109 - 65 25

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ADHS Anwalt (Hannover)

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